Schenken Sie Freude mit einem Gratisgeschenk

Freitag, 20. November 2009 11:46

Wann haben Sie sich das letzte Mal über ein Geschenk gefreut? Ewa zum Geburtstag, zu Weihnachten, zu Ostern oder war  es die Überraschung zum Valentinstag von Ihrem Schatz, mit der Sie überhaupt nicht gerechnet hätten, nachdem er/sie die letzten Jahre den Valentinstag  vergessen hatte!? Die Geschenke, über die man sich am meisten freut,  sind oft die völlig  überraschenden Geschenke,  mit denen man nicht rechnet,  und welche in einem unerwarteten Moment überreicht werden. Wenn Sie selbst einmal ein unerwartetes Geschenk überreichen und sich dabei finanziell nicht verausgaben wollen, empfehlen wir Ihnen ein Gratisgeschenk. Sie haben richtig gelesen, auch heute gibt es noch die Möglichkeit Geschenke gratis zu erhalten, ohne dafür etwas bezahlen zu müssen. Auch mit einem Gratisgeschenk können Sie einer ausgewählten Person eine Freude bereiten. Die Auswahl der Gratisgeschenke ist dank dem Internet sehr vielfältig und umfasst u.a. Gratisgeschenke aus den folgenden  Bereichen:

- Parfum
- Druckartikel (Visitenkarten, Postkarten)
- Pflegeprodukte
- Computerartikel
- kostenlose Musikdownloads.

 Meistens können Sie diese Artikel mit einem geringen Zeitaufwand und teilweise für eine  geringe Versandpauschale bestellen und haben gleichzeitig ein Geschenk, mit dem Sie einer ausgewählten Person eine Freude bereiten können. Wenn Sie wollen können Sie das Gratisgeschenk noch mit einer hübschen Geschenkverpackung „tunen“  und ein paar nette Worte auf eine Grußkarte schreiben und fertig ist Ihr ganz persönliches Gratisüberraschungsgeschenk, das Sie nun überreichen können. Für den besonderen Überraschungseffekt empfiehlt es sich einen Tag zu wählen, der außerhalb der großen Geschenkanlässe, wie Weihnachten, Valentinstag, Geburtstag, Ostern, usw. liegt, den gerade an denen Tagen freut man sich am meisten über ein Geschenk, auch wenn es sich letztlich um ein Gratisgeschenk handelt.

Ein tolles Gratisgeschenk ist auch ein Gratisballon von www.gratisballon.de

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Der Herbst: Geschenke basteln mit Laub

Donnerstag, 19. November 2009 13:01

Der Herbst ist für viele die schönste Jahreszeit. Die Natur präsentiert sich mit ihren bunten Farben in voller Pracht. Die sanften Sonnenstrahlen lassen die Blätter in ihren wunderschönen Rot- und Gelbtönen leuchten. Ein Herbstspaziergang durch den bunten Laubwald erfreut das Herz von Alt und Jung. Wieso nicht etwas von dieser schönen Stimmung einfangen und durch Sammeln von Blättern, Kastanien, Nüssen, Beeren oder kleinen Ästen den Herbst nach Hause holen?

Mehr als nur Laub

Besonders Kindern macht es großen Spaß, die verschiedensten Farben und Formen der Herbstblätterherbstlicher bastelspass - kastanien männchen zu erkunden und ins raschelnde Laub zu springen. Doch mit Laub kann man noch viel mehr anstellen. Ob bunte Girlanden, herbstliche Tischsets, Grußkarten, Lesezeichen oder lustige Laubmännchen – Geschenke basteln mit Herbstlaub bietet viele Möglichkeiten.

Herbstliche Basteltipps

Zum Basteln eignen sich alle Blätter. Beim Sammeln der Blätter sollte darauf geachtet werden, dass sie noch nicht ausgetrocknet sind oder schon bröckeln. Je schöner die Blätter und ihre Formen, umso schöner wird das Bastelergebnis. Bevor es mit dem Basteln losgeht, müssen die Blätter getrocknet werden. Dabei sollte jedes Blatt zwischen 2 Blätter Löschpapier gelegt werden und anschließend mit einem schwereren Gegenstand, z.B. mit einem Buch, beschwert werden. Nach ca. 48 Stunden ist das Blatt trocken und die Bastelarbeiten können beginnen.

Die Girlande

Eine fröhliche Herbstgirlande dient als wunderbarer Herbstschmuck für jede Wohnung. Diese kann man sehr leicht mit Nadel und Faden selbst zaubern. Man benötigt dazu bloß einfache Hilfsmittel wie: 1 dünnen Wollfaden, eine etwas stärkere Nadel, sowie Reißnägel oder andere Befestigungsmittel. Und so einfach geht’s: Man schneidet den Wollfaden in der gewünschten Länge ab, die die Girlande haben soll. Mit dem eingefädelten Faden wird mit der Nadel der Stiel der Blätter durchstochen und aufgefädelt. Besonders schön sieht die Girlande aus, wenn auch noch andere Naturmaterialien wie Kastanien, Nüsse, kleine Äste oder Beeren in die Girlande eingearbeitet werden. Die Girlande macht sich besonders schön als Tür- oder Wandschmuck.

Geschenke basteln wie bunte Lesezeichen und Grußkarten

Im E-mail-Zeitalter freut man sich besonders über selbstgebastelte Karten. Diese wirken auf jeden Fall immer persönlich. Oft genügt es schon, ein einziges schönes Herbstblatt auf bunten Karton aufzukleben und damit nette Herbstgrüße zu verschicken. Auch ein Lesezeichen ist sehr schnell gebastelt. Dazu werden einfache Hilfsmittel wie Karton, Klebstoff sowie 1 oder mehrere getrocknete, schöne Blätter benötigt. Mit dem Locher wird ein Loch eingestanzt, in das eine farblich abgestimmte Kordel hindurch gezogen wird. Wer möchte, kann das Lesezeichen noch vor dem Lochen einschweißen.

Fazit

Die Natur bietet zu keiner anderen Jahreszeit so viele tolle und bunte Bastel-Utensilien wie im Herbst. Die Herbstzeit ist oftmals ziemlich kurz und wird meist gleich durch die kalten Wintermonate abgelöst. Durch Sammeln der verschiedensten Materialien und anschließendem Basteln kann man die wunderschöne Jahreszeit noch etwas verlängern und sein Heim mit wunderbaren Farben und Gegenständen dekorieren.
 ( Text: T.V. / Bild: © emmi – Fotolia )

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Weihnachtsgeschenke 2009

Donnerstag, 12. November 2009 18:55

Was schenken sich die Deutschen 2009 zu Weihnachten?
10 beliebte Weihnachtsgeschenke:
- Gutscheine
- Bargeld
- Bücher
- CDs / DVDs
- Computerspiele
- Parfüm
- Schmuck / Uhren
- Unterhaltungselektronik / Computer und Zubehör
- Kleidung
- Wein / Süßigkeiten und andere Lebensmittel

Über diese Weihnachtsgeschenke freuen sich Frauen:
- Schmuck
- Parfüm
- Bücher
- CD
- Dessous / Kleidung

Männer freuen sich über diese Weihnachtsgeschenke:
- Elektronisches Spielzeug
- Bücher
- Computerspiele
- Parfüm
- Armbanduhr

Und diese Weihnachtsgeschenke kommen 2009 gut bei Kindern an:
- Computerspiele
- Handys
- MP3 Player
- Gutscheine / Bargeld
- Coole Markenklamotten

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Die Geschichte des Adventskalenders

Dienstag, 10. November 2009 11:57

Der wohl spannendste Abschnitt des Jahres für Kinder ist die Vorweihnachtszeit. AdventskalenderEin Adventskalender mit vielen kleinen Überraschungen sorgt für leuchtende Augen und verkürzt die Wartezeit bis zum Heiligen Abend. Und diese Zeit ist für Kinder – mit 24 Tagen – wahrlich lange genug. Heutzutage gibt es Adventskalender in allen möglichen Farben, Formen und Größen. Egal ob selbst gebastelt oder gekauft – der Nachwuchs ist in jedem Fall selig. Doch seit wann kommen Adventskalender in der Vorweihnachtszeit zum Einsatz und auf welche Ursprünge gehen diese zurück?

Geschichtliches zum Adventskalender in unserem Geschenke Blog

Die Ursprünge des heutzutage nicht mehr wegzudenkenden Adventkalenders lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die ersten Formen entstammen dem protestantischen Umfeld. In besonders religiösen Familien wurden im Dezember 24 Bilder nach und nach an die Wand gehängt. Eine einfachere, aber nicht weniger effektive Methode war es, 24 Kreidestriche an die Wand oder Türe zu malen. Die Kinder der Familie durften dann jeden Tag einen dieser Striche wegwischen. Eine andere Methode war es, Strohhalme in eine Krippe zu legen – für jeden Tag bis zum Heiligen Abend. Zudem kamen auch oft Weihnachtsuhren oder eine Adventskerze zum Einsatz.

„Weihnachts-Kalender“

Der erste Adventskalender aus Papier stammt von Gerhard Lang im Jahre 1908, damals sprach man noch von einem „Weihnachts-Kalender“. Die Produktpalette umfasste seinerzeit bereits Kalender zum Ausschneiden, Aufkleben und Basteln, einige davon waren sogar schon mit Süßigkeiten befüllt. Aufgrund der Papierknappheit des Zweiten Weltkrieges und einem damit verbundenen Druckverbot fanden diese bereits beliebten Kalender vorerst ein jähes Ende, erlebten jedoch nach Kriegsende einen neuen Aufschwung. Die Verbreitung blieb dann nicht mehr auf den deutschsprachigen Raum beschränkt, sondern griff auf die Nachbarländer über und erfreute sich zunehmender Beliebtheit, welche bis zum heutigen Tage anhält.
Text: S.T. Bild: Wolf

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Leise naht die Adventzeit – Vorfreude auf Weihnachtsgeschenke und Plätzchen

Dienstag, 3. November 2009 17:57

Der Herbst ist angebrochen und versetzt uns mit seiner Farbenpracht immer wieder neu in Erstaunen. Der im Moment wohl bekannteste und beliebteste Dekorationsartikel ist der Kürbis in allen möglichen Variationen. Weihnachtsgeschenke kaufen in der AdventszeitDie Tage werden kürzer, die Abenddämmerung bricht früher herein und langsam beschleicht uns ein Gefühl der Gemütlichkeit. Hier und da keimen bereits erste Gedanken an die bevorstehende Adventszeit auf: Kerzen anzünden, sich wohlig warm auf die Couch kuscheln, das eigene Heim festlich dekorieren, Kekse backen und vieles mehr! Werfen wir doch vorausschauend schon mal einen verträumten Blick auf diese ganz besondere Zeit des Jahres.

Eine Zeit der Vorbereitung – Weihnachtsgeschenke nicht vergessen!

Die Adventzeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Somit bietet der Advent uns vier Sonntage, an welchen wir uns im Kreise der Familie auf das Christfest freuen können. Seit Gregor dem Großen ist die Adventszeit nämlich die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Schon im Jahre 380 wurden Gläubige dazu angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Christi vorzubereiten. Damals ging man noch davon aus, dass der 6. Jänner der Tag der Erscheinung des Herrn ist. Auch sollten schon jetzt Weihnachtsgeschenke gekauft werden!

Anheimelnde Atmosphäre und leuchtende Kinderaugen

Wissen Sie noch, wie es war, als Sie in Kindertagen mit leuchtenden Augen Ihren Wunschzettel an das Christkind schrieben und Ihre Mutter in der Küche die ersten Plätzchen zauberte? Weihnachtskarten an Freunde und Bekannte wurden geschrieben und der Weihnachtsschmuck für den Christbaum einer letzten Prüfung unterzogen. Besonders für Kinder ist die Adventzeit von großer Bedeutung, denn in der gemütlichen, anheimelnden Atmosphäre einer Familie entsteht erst so richtige Vorfreude auf das große Fest.

Der Adventskalender

Um dem ungeduldigen Nachwuchs die Zeit bis zum Heiligen Abend zu verkürzen, kommt vielerorts ein Adventskalender zum Einsatz. Besonders stimmungsvoll ist es, diesen Kalender selbst zu basteln und die Kinder jeden Weihnachten Advent Tag mit einer neuen, kleinen Überraschung zu erfreuen. Ziel ist, dass der Kalender den Kleinen die noch verbleibenden Tage bis Weihnachten – beginnend mit dem 1. Dezember – anzeigt und das Warten erträglicher macht. Jeden Tag eine kleine Überraschung hilft da ganz bestimmt!

Der Adventskranz

Da ihn die sich unter seiner Obhut befindlichen Kinder immer wieder fragten, wie lange es denn noch bis Weihnachten sei, baute der Hamburger Theologe und Erzieher Johann Hinrich Wichern seinen Kindern im Jahre 1839 einen Holzkranz mit 19 kleinen roten und 4 großen weißen Kerzen. Jeden Tag wurde eine der kleinen Kerzen – am Sonntag einer der großen – entzündet: Der Adventskranz war geboren. Seitdem hat der Adventskranz zahlreiche Änderungen erlebt. Aus dem Holzkranz wurde ein gebundener Kranz aus dünnen grünen Tannenzweigen, aus Platzgründen wurden später nur noch vier Kerzen – für jeden Adventsonntag eine – angebracht. Besonders gemütlich ist es, wenn die Familie an den Adventsonntagen am Frühstückstisch beisammen sitzt und die nächste Kerze zum Erleuchten gebracht wird.
(Text: S.T. / Bild 1: © Chris Wrenger / Bild 2 (unten) : ©  sonne Fleckl )

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Nintendo DS verschenken – Erste mobile Spielekonsole mit Touchscreen

Mittwoch, 28. Oktober 2009 14:57

Mit der tragbaren Spielekonsole DS führt Nintendo den Erfolg der Wii fort: Die Nintendo DS ist deutlich kleiner als die pompösere Playstation Portable und dennoch ein Verkaufsschlager geworden: Sie ist die erste mobile Spielekonsole mit Touchscreen. Auf den europäischen Markt kam sie im Frühjahr 2005.

Die meisten Spiele für das Gerät mit Doppelbildschirm (DS = Dual Screen) setzen auf den unteren, berührungsempfindlichen Bildschirm. Er lässt sich mit einem Eingabestift steuern, wodurch Über einen Nintendo DS freuen sich fast alle Kindersich mit dem DS zum Beispiel Sudoku spielen oder chatten lässt. Das Gerät verfügt über WLAN und einen etwa zehn Meter weit reichenden Pictochat, der sich für Mehrspieler-Games eignet.

Steuerung über Touchscreen und Bedienknöpfe

Mit dem Touchpen lassen sich auf dem hochsensiblen Touchscreen auch Texte schreiben oder Bilder zeichnen. Die integrierte Kamera lässt den Nutzer auch akustisch in Spiele eingreifen. Das Gerät verfügt außerdem über einen eigenen Online-Dienst mit Internetbrowser.

Zusätzlich zum Touchscreen bietet der Nintendo DS aber auch Steuerknöpfe für Spiele ohne Touchscreen. Damit lassen sich auch ganz gewöhnliche Konsolenspiele wie Sport und Action in Mini-Optik spielen, die zum Teil auch über das Internet geladen werden können. Die übrigen Spiele lädt man als Steckmodul über eine DS-Schnittstelle oder über den integrierten SD-Karten-Steckplatz.

Verbesserte Nachfolger

Den Durchbruch brachte eigentlich erst das technisch verbesserte Nachfolgemodell Nintendo DS Lite. Light war daran eigentlich nur die geringere Größe. Nintendo hat das Gerät optisch aufgehübscht und mit helleren und schärferen Displays und einem stärkeren Akku ausgestattet. Davon verkaufte Nintendo weltweit deutlich mehr als 50 Millionen Stück.

Seit dem Frühjahr 2009 hat Nintendo mit DSi eine weitere Verbesserung des Gerätes auf den Markt gebracht. Es enthält zwei Kameras (vorne und hinten). Die Prozessorleistung wurde verbessert und Besitzer des Gerätes können sich alle Spiele über die Online-Plattform DSiWare auch aus dem Internet herunterladen.

Die Geräte finden mit geeigneten Spielen auch bei Kindern und Jugendlichen hohen Anklang. Die Nintendo DS Lite kostet rund 140 Euro. Die DSi ist etwa 20 Euro teurer.
(Text: J.V. / Bild: © Mike Haufe )

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Erntedank auf Amerikanisch: Thanksgiving

Montag, 12. Oktober 2009 16:44

Erst 1941 legte der US Kongress den vierten Donnerstag im November als Thanksgiving-Feiertag für die Vereinigten Staaten fest. In Kanada dagegen feiert man bereits am zweiten Montag des Oktobers. Doch hier wie dort und in Europa ist der Anlass gleich: Man feiert nach der erfolgreichen Erntesaison aus Freude und als Dank an den Schöpfer.Thanksgiving

Während das Erntedankfest in Europa stärker kirchlich geprägt ist, ist das amerikanische Thanksgiving ein ausgesprochenes Familienfest. Am liebsten trifft an sich mit der ganzen Verwandtschaft, family reunion ist angesagt, noch mehr als zu Weihnachten.

Neben der Wiedersehensfreude steht die Freude am gemeinsamen Festmahl. Und damit es ein ‚echtes’ Thanksgiving wird, müssen ganz bestimmte Festspeisen aufgetischt werden. Zu einem traditionellen Thanksgiving gehört natürlich zuallererst ein feister Truthahn. Er bestimmt das Bild von Thanksgiving so stark, dass der Tag sogar manchmal als ‚Turkey Day’, als Truthahntag bezeichnet wird.

Der Truthahn thront also – schön goldbraun gebraten und lecker gefüllt – in der Tafelmitte. Er wird begleitet von Kartoffelpüree, gebackenen Süßkartoffeln und einer fruchtigen Cranberry Sauce. Dazu gibt es gebratene Maiskolben und andere Herbstgemüse. Einen cremigen Abschluss bildet der pumpkin pie, ein Kürbiskuchen.

Das ‚erste Thanksgiving’ in der neuen Welt
Als erstes Thanksgivingfest der neuen Welt gilt ein gemeinsames Mahl der europäischen Kolonisten und der Wampanoag Indianer in Plymouth. Denn nicht nur die Europäer, sondern auch zahlreiche indianische Stämme feierten ein herbstliches Dankfest, und das lange bevor die ersten Christen Fuß an Land gesetzt hatten.

Auf der Speisekarte stand auf jeden Fall Wild und Geflügel. Der spätere Gouverneur der Kolonie Plymouth, Edward Winslow, der mit der Mayflower nach Amerika gekommen war, lieferte in seinem „Journal of the Beginning and Proceeding of the English Plantation settled at Plymouth in New England“ (1622) eine etwas ausführlichere Beschreibung des Festmahls. Der Wampanoag-Häuptling Massasoit und seine Begleiter jagten Rehwild, die Siedler schlachteten Geflügel, dazu gab es die Feldfrüchte, vermutlich gehörte Mais dazu, denn den bauten die Wampanoag an. [...]

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Auch in der dunklen Jahreszeit feiern: Feste im Herbst

Montag, 5. Oktober 2009 13:08

Viele Menschen empfinden den Herbst als eine trübe, ja bedrückende Jahreszeit: Die Tage werden spürbar kürzer, die Sonne – sofern sie scheint – hat längst nicht mehr die Kraft wie noch kurz zuvor, die meisten blühenden Pflanzen im Garten beginnen zu welken, und auch die Bäume verlieren ihr Laub. Halloween & Erntedank im Herbst

Vom trüben Herbst zum bunten Herbst

Wer unter dieser Vergänglichkeit leidet, sollte den Herbst nicht als Abschied von strahlenden Sommertagen sondern als Vorfreude auf einen schönen Winter (mit hoffentlich beschaulichen Weihnachtstagen) ansehen. Vielmehr ist es angebracht, die Eigenheiten dieser Jahreszeit zu sehen und für das Wohlbefinden zu nutzen. Warum also nicht den Gartengrill wegpacken und sich auf die typisch herbstlichen Feste besinnen?

„Süßes oder Saures“ – Halloween

Gewiss, um sich an Halloween auszutoben, muss man schon ein kleines bisschen verrückt sein. Wer sich jedoch „überwindet“, wird überrascht sein, wie fröhlich und ausgelassen es dabei zugeht. Und das, obwohl es einiger Vorbereitungen bedarf, um die schaurig-gruselige Atmosphäre zu schaffen und das geeignete Kostüm mit dem passenden Zubehör zu gestalten.

Typisch europäisch – Erntedank

Weitaus beschaulicher läuft eine Party zum Erntedankfest ab. Das Buffet ist schnell vorbereitet: knuspriges Brot, Butter, deftige Wurst und duftender Schinken – alles stilecht am Stück auf Holzbrettern serviert: fertig! Dazu gibt es (neben alkoholfreien Getränken) frisch gezapftes Bier und leichten Landwein. Als Deko eignen sich Kornblumen und Ähren, auch zu Schleifen geformtes Krepppapier wirkt sehr schön.

Weitere Ideen

Für Feiern im kleinen Kreis kommt auch das Maronen-Essen in Frage. Die Esskastanien werden jetzt auf den Märkten recht preiswert angeboten. Wenn man sie selbst röstet, kann sich jeder Gast damit beschäftigen, die Schale zu entfernen und sich vom mehlig-süßen Geschmack überraschen zu lassen. Ein herber Weißwein stellt einen hervorragenden Kontrast dar.

Für die Kleinen

Die Kinder fiebern meist schon lange im Voraus dem Laternenumzug entgegen, der in manchen Regionen am Martinstag durch die Straßen zieht und mit dem „Ersingen“ von Süßigkeiten endet. Die Erwachsenen können die Zeit, in der die Kids unterwegs sind, dazu nutzen, um ihre eigene Martinsparty zu veranstalten – ganz stilecht mit Gänsebraten. Wenn die Kleinen dann wiederkommen und begeistert ihre Schätze präsentieren, freuen sie sich bestimmt über eigens für sie vorbereitete Gänsekeulen, die sie direkt aus der Hand essen dürfen.

Fazit

Wer nicht gerne selber eine Party organisiert, wird sich gerne auf den zahlreichen Bällen vergnügen, die verschiedenen Vereine oder auch die Feuerwehr in diesen Monaten veranstalten. Fast immer sind auch Nicht-Mitglieder herzlich willkommen. Hier geht es meist weitaus ungezwungener zu als auf den Events, die von den Städten etwa im Winter organisiert werden. Man kann sich unbeschwert amüsieren, lernt neue Leute kennen und kann oft – ganz nebenbei – noch ein paar Ideen für die nächste eigene Feier sammeln. ( Text: D.D.E. / Bild:  © Andrzej Tokarski)

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Sony Playstation 3 – die teure Highend-Spielekonsole

Samstag, 3. Oktober 2009 14:16

Eine coole Geschenkidee für Kinder und Jugendliche:

Mit der Playstation 3 hat Sony im Jahr 2005 nicht nur eine neuartige Spielekonsole vorgestellt. Die Konsole schickte sich außerdem an, das Wohnzimmer zum Erlebnispark umzufunktionieren und dabei alle anderen Geräte des Home Entertainment weitestgehend zu ersetzen. Sony war sogar bestrebt, die PS3 zum vollwertigen PC-Ersatz zu machen. Trotzdem verlaufen die Verkäufe seit dem Marktstart  in den Jahren 2006 (Japan und Nordamerika) und 2007 (Europa) für Sony enttäuschend, was vor allem am hohen Verkaufspreis und an der starken Konkurrenz durch die Nintendo Wii und Microsofts Xbox 360 liegt.Geschenkidee für Kinder

Neben verbesserter Grafik im Vergleich zum Verkaufsschlager Playstation 2 hat die Playstation 3 (kurz: PS3) weitere Bereiche des digitalen Wohnzimmers integriert. Sie kann Audio-CDs, DVDs und Blu-ray-Discs abspielen, lässt sich also auch als Wiedergabe-Gerät für das Heimkino verwenden.

Durch eine eingebaute Festplatte kann man die PS3 auch als Videorekorder verwenden oder über WLAN oder Ethernet-Kabel mit einem Medienserver verbinden. Mit dem Internet natürlich auch. Die eingebaute Festplatte lässt sich außerdem mit externen Speicherkarten erweitern.

Controller reagieren auf Ereignisse im Spiel

Die Internetverbindung ermöglicht einen Mehrspieler-Modus mit anderen Playstation-Spielern, die über das Internet verbunden sind. Technisch gesehen konnte Sony damit laufend neue Updates einstellen und bestehende Spiel- und Internetfunktionen ständig erweitern. In aktuellen Versionen verfügt der Online-Dienst „Playstation-Network“ über einen Textchat, einen Nachrichtenticker und einen eigenen Internetbrowser. Über den integrierten Playstation-Store lassen sich außerdem Spiele herunterladen.

Die erste Version der PS3, die im November 2006 veröffentlicht wurde, hatte einen Festplattenspeicher von 20 Gigabyte. Mittlerweile wird nur noch ein Modell mit 80 Gigabyte, WLAN und zwei USB-Anschlüssen verkauft.

Für die PS3 stellte Sony erstmals sogenannte SIXAXIS-Controller mit Dual Shock vor. Die Steuergeräte sind den früheren Controllern der PS2 optisch nachempfunden. Sie sind jedoch über Bluetooth kabellos mit dem Gerät verbunden und reagieren auf Ereignisse aus dem Spiel mit einem Ruckeln, das der Spieler wahrnimmt. Ein eingebauter Akku in den Controllern liefert Energie für gut 30 Stunden Spielzeit und lässt sich via USB an der PS3 wieder aufladen.

Für Spiele wie die Quizshow „Buzz“, das Karaoke-Spiel „SingStar“ oder das Musikspiel „Guitar Hero“ können zusätzliche Steuergeräte an die Konsole angeschlossen werden.

Sehr hoher Verkaufspreis aber eine colle Geschenkidee für Kinder und Jugendliche

Zu Ärger führte, dass die meisten der vielen unterschiedlichen PS3-Versionen nicht abwärtskompatibel sind, sich Spiele also nicht darauf abspielen lassen, die man sich für die PS2 oder PS1 gekauft hat. Sony verkaufte die PS2 in Europa anfangs für einen sehr hohen Preis von knapp 400 Euro (mit 40 GByte Festplatte) und knapp 600 Euro (mit 60 GByte). Schleppende Verkaufszahlen führten dazu, dass der Preis der Konsole deutlich fiel, drei Jahre nach dem Marktstart in der 80-GByte-Version aber immer noch kaum unter 400 Euro kostet. Die deutlich preiswerteren Nintendo Wii (um 250 Euro) und Microsoft Xbox (unter 200 Euro) verkaufen sich erheblich besser. Und selbst von der alten Playstation 2 verkaufte Sony im Jahr 2008 nur unwesentlich weniger als von der PS3.

Interessanterweise verliert Sony in der Werbebeschreibung wenig über die bessere High-Definition-Grafik der PS3, sondern konzentriert sich auf die Beschreibung der zahlreichen Zusatzfunktionen. Gamer sind mit den Entertainment-Funktionen und der besseren Grafik in der Regel sehr zufrieden. ( Text: J.V. / Bild:  © GaToR-GFX )

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5 tolle Geschenke Shops

Mittwoch, 9. September 2009 12:03

Heute möchte ich hier mal 5 tolle Geschenkshops vorstellen.
Schauen Sie doch mal vorbei:

  • www.amazon.de - Ich würde sagen die “Mutter” aller Onlineshops.  Hier bekommt man fast alles. Bücher, CDs, DVDs, Poster, Parfüm Computerspiele, Computerzübehör und so viel mehr!
    Wer hier kein Geschenk findet dem ist wohl kaum noch zu helfen.
  • www.pralinenclub.de – Verschenken Sie doch mal eine Pralinenclub-Mitgliedschaft. Eine sehr  schokoladige Geschenkidee .
  • www.e-ballon.de – Hier finden Sie Luftballons, Herzballon, Helium, Riesenballons, Figurballons und das passende Zubehör.
  • www.kreativ-praesent.de – Noch eine kulinarische Geschenkidee: Ein Brandenburger Feinschmeckerkorb mit Wildleberwurst mit Preiselbeeren, Sanddornmarmelade  und viel mehr leckeren Sachen.
  • www.titanic-magazin.de/shop/ Witzige Geschenke gibt es im TITANIC-Shop

Kennen Sie auch gute Geschenke Shops? Dann schreiben Sie uns doch !

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