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Die besten Last-Minute-Geschenke zu Weihnachten

Dienstag, 20. Dezember 2011 17:41

Der Countdown läuft. Nur noch vier Tage, dann ist wieder Heiliger Abend und die Familie erwartet bunte Päckchen unter einem hübsch geschmückten Baum. Wer jetzt noch kein Präsent hat, gerät schnell in Panik: Was soll man für die Lieben nur besorgen? Und wo findet man neben der Arbeit und dem Haushalt noch die Zeit, um Shoppen zu gehen? Doch alle Zuspät- und Spontankäufer können beruhigt sein – denn noch ist es nicht zu spät, um ein schönes Geschenk online zu bestellen. Viele Shops liefern noch bis zum Morgen des 24. Dezember aus. Und auch Selbstgebasteltes, das nicht viel Zeit braucht, kommt oft bei den lieben Verwandten und Freunden gut an. Hier sind die besten Geschenkideen für die letzte Minute:

1. Der individuelle Fotokalender

Ganz bequem von zuhause aus kann der individuelle Fotokalender über diverse Online-Shops geordert werden. Einfach die Lieblingsfotos auswählen und einfügen. Ist die Zeit zum Bestellen zu knapp, hilft die Software AquaSoft Photokalender, die es als kostenloses Download gibt. Damit können Kalenderblätter selbst gestaltet werden, anschließend wird das fertige Präsent einfach ausgedruckt.

2. Hörbücher

Selber lesen ist schön, sich etwas vorlesen zu lassen aber noch viel gemütlicher. Hörbücher erfreuen sich daher wachsender Beliebtheit. Der Online-Shop Vorleser.net stellt pünktlich zur Weihnachtszeit einige schöne Geschichten kostenlos zum Herunterladen bereit, die perfekt auf den iPod oder den MP3-Player des Beschenkten gespielt werden können.

3. Die eigene Webseite

Sie suchen nach einem besonders außergewöhnlichen Geschenk für jemanden, der gerne kreativ tätig ist oder gerne schreibt? Dann schenken Sie dieser Person doch einfach eine eigene Webseite. Mit WordPress oder anderen Editoren ist die Seite schnell gebaut und über Host Europe für nur sechs Euro pro Jahr als .de-Adresse angemeldet.

4. Selbstgemachte Leckereien

Sie haben wahre Leckermäuler in der Familie? Dann überraschen Sie diese zu Weihnachten doch mit selbstgemachten Leckereien. Schokolade kaufen kann schließlich jeder – eine chrunchige Schokocreme selbst herzustellen zeugt dagegen von Liebe. Bei den Beschenkten werden sicherlich auch ein selbstgemachter Baileys oder Eierlikör hervorragend ankommen.

5. Der individuelle Gutschein

Gutscheine müssen nicht langweilig sein. Insbesondere dann nicht, wenn sie mit viel Liebe und Sorgfalt selbst gestaltet und gebastelt werden und für genauso ungewöhnliche wie persönliche Dinge gelten. Wie wäre es für den abenteuerlustigen kleinen Bruder mit einem Gutschein für eine Nachtwanderung? Oder ein Gutschein für ein Verwöhnwochenende für die Eltern, wo die Kinder einmal alle anfallenden Arbeiten im Haushalt übernehmen? Je besser man die Beschenkten kennt, umso mehr Ideen werden einem für den ganz individuellen Gutschein einfallen.

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Apple legt seinen Fans Downloads unter den Baum

Dienstag, 13. Dezember 2011 19:03

Zu Weihnachten, da gibt es eine Bescherung. So ist es Tradition, daran hält sich die Familie – daran halten sich aber auch Unternehmen, die etwas von Kundenbindung verstehen. So legt auch Computerriese Apple seinen Fans und Usern ein kleines Präsent unter den Baum: Ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag, dem 26. Dezember, gibt es sogar „12 Tage Geschenke“. Das ist auch der Name der Aktion, mit dem das Kultunternehmen mit dem Apfel seinen Freunden eine Freude macht.

Bis zum 6. Januar erhalten Nutzer des iTunes Stores einen normalerweise kostenpflichtigen Download gratis. Dabei kann es sich sowohl um Musik als auch um Musikvideos, Apps, E-Books oder Filme handeln. Für jeweils 24 Stunden ist das Geschenk des Tages kostenlos erhältlich. Um das Geschenk nutzen zu können, muss allerdings iTunes auf dem Rechner installiert sein und man muss im Online-Store über ein eigenes Konto verfügen.

Was genau letztlich frei heruntergeladen werden kann, entscheidet natürlich Apple selbst. Die Nutzer haben keine Auswahl, können nur jeden Tag entscheiden, ob ihnen das aktuelle Präsent gefällt oder nicht. Und – wie bei jedem Geschenk – besteht natürlich immer das Risiko, dass die tagesaktuelle Gabe gerade nicht den persönlichen Geschmack trifft. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, sind bei der „12 Tage Geschenke“ Aktion allerdings hochwertige Downloads dabei, unter denen sich für jeden Nutzer etwas passendes finden lässt.

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Die größten Weihnachtswünsche der Deutschen

Montag, 5. Dezember 2011 20:08

Das Fest der Liebe rückt immer näher. Nur noch 19 Tage, dann ist wieder Heiliger Abend, die Familie versammelt sich unter dem Christbaum, sinkt oder lauscht Weihnachtsliedern und genießt ein Festmahl. Nun ist Weihnachten aber bekanntlich nicht nur das Fest der Besinnung, sondern auch das Fest der Geschenke. Doch welche Weihnachtspräsente machen die Deutschen wirklich glücklich? Eine große Kaufhauskette geht dieser Frage Jahr für Jahr nach und zeigt auch 2011 wieder die Top 10 der Weihnachtswünsche. Materielles steht dabei erst auf den hinteren Plätzen; viel wichtiger sind den meisten Menschen tatsächlich Dinge, die man für Geld nicht kaufen kann.

Knapp die Hälfte der Befragten äußerte so den Wunsch nach immateriellen Dingen; 2010 war es nur etwa ein Drittel. Auf Platz eins der Gesamtliste steht die Gesundheit. Frieden und weniger Kriege folgen auf dem zweiten Platz. Passend zum Fest der Harmonie steht auf Platz fünf der Wunsch nach weniger Streit und Ärger im privaten Leben. Insgesamt sieht die Top 10 Wunschliste der Deutschen also so aus:

1. Gesundheit
2. Frieden/weniger Kriege
3. Nichts/nichts Spezielles
4. Auto
5. Geld
5. Harmonie, Zufriedenheit, Besinnlichkeit, weniger Ärger/Streit
7. Schöne Familienfeier/Party
8. Buch/Bücher
9. Glück
10. Reise/Urlaubsreise

Nach ihren materiellen Wünschen gefragt, äußerte die Mehrheit, nichts Spezielles an Weihnachten zu wollen. Das macht für Familie und Freunde die Suche nach einem Geschenk natürlich nicht einfacher. Doch wie es die Gesamtliste zeigt, kann man sich für das perfekte Geschenk am besten an die guten alten Werte halten und schenken, was für viele Menschen zu einem absoluten Luxus geworden ist: Gemeinsam verbrachte Zeit. Gutscheine für kleine Arbeiten im Haushalt, ein gemeinsames Frühstück im Bett, ein aufregender Ausflug in die Natur – all diese Kleinigkeiten kosten wenig und erfreuen zu Weihnachten dennoch das Herz.

Wenn die Inspiration fehlt, kann man sich immer noch an der Top 10 Liste der materiellen Wünsche von Männern und Frauen orientieren:

1. Nichts/nichts spezielles
2. Auto
3. Geld
4. Buch/Bücher
5. Reise/Urlaubsreise
6. Computer, Laptop, Notebook, PC
7. Fernseher
8. Bekleidung, Oberbekleidung
9. Möbel
10.Schmuck
10.eigenes Haus/neue Wohnung

(Quelle: Galeria Kaufhof Weihnachtsumfrage in Zusammenarbeit mit Valid Research)

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Die Geschichte des Adventskalenders

Dienstag, 10. November 2009 11:57

Der wohl spannendste Abschnitt des Jahres für Kinder ist die Vorweihnachtszeit. AdventskalenderEin Adventskalender mit vielen kleinen Überraschungen sorgt für leuchtende Augen und verkürzt die Wartezeit bis zum Heiligen Abend. Und diese Zeit ist für Kinder – mit 24 Tagen – wahrlich lange genug. Heutzutage gibt es Adventskalender in allen möglichen Farben, Formen und Größen. Egal ob selbst gebastelt oder gekauft – der Nachwuchs ist in jedem Fall selig. Doch seit wann kommen Adventskalender in der Vorweihnachtszeit zum Einsatz und auf welche Ursprünge gehen diese zurück?

Geschichtliches zum Adventskalender in unserem Geschenke Blog

Die Ursprünge des heutzutage nicht mehr wegzudenkenden Adventkalenders lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die ersten Formen entstammen dem protestantischen Umfeld. In besonders religiösen Familien wurden im Dezember 24 Bilder nach und nach an die Wand gehängt. Eine einfachere, aber nicht weniger effektive Methode war es, 24 Kreidestriche an die Wand oder Türe zu malen. Die Kinder der Familie durften dann jeden Tag einen dieser Striche wegwischen. Eine andere Methode war es, Strohhalme in eine Krippe zu legen – für jeden Tag bis zum Heiligen Abend. Zudem kamen auch oft Weihnachtsuhren oder eine Adventskerze zum Einsatz.

„Weihnachts-Kalender“

Der erste Adventskalender aus Papier stammt von Gerhard Lang im Jahre 1908, damals sprach man noch von einem „Weihnachts-Kalender“. Die Produktpalette umfasste seinerzeit bereits Kalender zum Ausschneiden, Aufkleben und Basteln, einige davon waren sogar schon mit Süßigkeiten befüllt. Aufgrund der Papierknappheit des Zweiten Weltkrieges und einem damit verbundenen Druckverbot fanden diese bereits beliebten Kalender vorerst ein jähes Ende, erlebten jedoch nach Kriegsende einen neuen Aufschwung. Die Verbreitung blieb dann nicht mehr auf den deutschsprachigen Raum beschränkt, sondern griff auf die Nachbarländer über und erfreute sich zunehmender Beliebtheit, welche bis zum heutigen Tage anhält.
Text: S.T. Bild: Wolf

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