Beitrags-Archiv für die Kategory 'Technik'

Nintendo DS verschenken – Erste mobile Spielekonsole mit Touchscreen

Mittwoch, 28. Oktober 2009 14:57

Mit der tragbaren Spielekonsole DS führt Nintendo den Erfolg der Wii fort: Die Nintendo DS ist deutlich kleiner als die pompösere Playstation Portable und dennoch ein Verkaufsschlager geworden: Sie ist die erste mobile Spielekonsole mit Touchscreen. Auf den europäischen Markt kam sie im Frühjahr 2005.

Die meisten Spiele für das Gerät mit Doppelbildschirm (DS = Dual Screen) setzen auf den unteren, berührungsempfindlichen Bildschirm. Er lässt sich mit einem Eingabestift steuern, wodurch Über einen Nintendo DS freuen sich fast alle Kindersich mit dem DS zum Beispiel Sudoku spielen oder chatten lässt. Das Gerät verfügt über WLAN und einen etwa zehn Meter weit reichenden Pictochat, der sich für Mehrspieler-Games eignet.

Steuerung über Touchscreen und Bedienknöpfe

Mit dem Touchpen lassen sich auf dem hochsensiblen Touchscreen auch Texte schreiben oder Bilder zeichnen. Die integrierte Kamera lässt den Nutzer auch akustisch in Spiele eingreifen. Das Gerät verfügt außerdem über einen eigenen Online-Dienst mit Internetbrowser.

Zusätzlich zum Touchscreen bietet der Nintendo DS aber auch Steuerknöpfe für Spiele ohne Touchscreen. Damit lassen sich auch ganz gewöhnliche Konsolenspiele wie Sport und Action in Mini-Optik spielen, die zum Teil auch über das Internet geladen werden können. Die übrigen Spiele lädt man als Steckmodul über eine DS-Schnittstelle oder über den integrierten SD-Karten-Steckplatz.

Verbesserte Nachfolger

Den Durchbruch brachte eigentlich erst das technisch verbesserte Nachfolgemodell Nintendo DS Lite. Light war daran eigentlich nur die geringere Größe. Nintendo hat das Gerät optisch aufgehübscht und mit helleren und schärferen Displays und einem stärkeren Akku ausgestattet. Davon verkaufte Nintendo weltweit deutlich mehr als 50 Millionen Stück.

Seit dem Frühjahr 2009 hat Nintendo mit DSi eine weitere Verbesserung des Gerätes auf den Markt gebracht. Es enthält zwei Kameras (vorne und hinten). Die Prozessorleistung wurde verbessert und Besitzer des Gerätes können sich alle Spiele über die Online-Plattform DSiWare auch aus dem Internet herunterladen.

Die Geräte finden mit geeigneten Spielen auch bei Kindern und Jugendlichen hohen Anklang. Die Nintendo DS Lite kostet rund 140 Euro. Die DSi ist etwa 20 Euro teurer.
(Text: J.V. / Bild: © Mike Haufe )

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Sony Playstation 3 – die teure Highend-Spielekonsole

Samstag, 3. Oktober 2009 14:16

Eine coole Geschenkidee für Kinder und Jugendliche:

Mit der Playstation 3 hat Sony im Jahr 2005 nicht nur eine neuartige Spielekonsole vorgestellt. Die Konsole schickte sich außerdem an, das Wohnzimmer zum Erlebnispark umzufunktionieren und dabei alle anderen Geräte des Home Entertainment weitestgehend zu ersetzen. Sony war sogar bestrebt, die PS3 zum vollwertigen PC-Ersatz zu machen. Trotzdem verlaufen die Verkäufe seit dem Marktstart  in den Jahren 2006 (Japan und Nordamerika) und 2007 (Europa) für Sony enttäuschend, was vor allem am hohen Verkaufspreis und an der starken Konkurrenz durch die Nintendo Wii und Microsofts Xbox 360 liegt.Geschenkidee für Kinder

Neben verbesserter Grafik im Vergleich zum Verkaufsschlager Playstation 2 hat die Playstation 3 (kurz: PS3) weitere Bereiche des digitalen Wohnzimmers integriert. Sie kann Audio-CDs, DVDs und Blu-ray-Discs abspielen, lässt sich also auch als Wiedergabe-Gerät für das Heimkino verwenden.

Durch eine eingebaute Festplatte kann man die PS3 auch als Videorekorder verwenden oder über WLAN oder Ethernet-Kabel mit einem Medienserver verbinden. Mit dem Internet natürlich auch. Die eingebaute Festplatte lässt sich außerdem mit externen Speicherkarten erweitern.

Controller reagieren auf Ereignisse im Spiel

Die Internetverbindung ermöglicht einen Mehrspieler-Modus mit anderen Playstation-Spielern, die über das Internet verbunden sind. Technisch gesehen konnte Sony damit laufend neue Updates einstellen und bestehende Spiel- und Internetfunktionen ständig erweitern. In aktuellen Versionen verfügt der Online-Dienst „Playstation-Network“ über einen Textchat, einen Nachrichtenticker und einen eigenen Internetbrowser. Über den integrierten Playstation-Store lassen sich außerdem Spiele herunterladen.

Die erste Version der PS3, die im November 2006 veröffentlicht wurde, hatte einen Festplattenspeicher von 20 Gigabyte. Mittlerweile wird nur noch ein Modell mit 80 Gigabyte, WLAN und zwei USB-Anschlüssen verkauft.

Für die PS3 stellte Sony erstmals sogenannte SIXAXIS-Controller mit Dual Shock vor. Die Steuergeräte sind den früheren Controllern der PS2 optisch nachempfunden. Sie sind jedoch über Bluetooth kabellos mit dem Gerät verbunden und reagieren auf Ereignisse aus dem Spiel mit einem Ruckeln, das der Spieler wahrnimmt. Ein eingebauter Akku in den Controllern liefert Energie für gut 30 Stunden Spielzeit und lässt sich via USB an der PS3 wieder aufladen.

Für Spiele wie die Quizshow „Buzz“, das Karaoke-Spiel „SingStar“ oder das Musikspiel „Guitar Hero“ können zusätzliche Steuergeräte an die Konsole angeschlossen werden.

Sehr hoher Verkaufspreis aber eine colle Geschenkidee für Kinder und Jugendliche

Zu Ärger führte, dass die meisten der vielen unterschiedlichen PS3-Versionen nicht abwärtskompatibel sind, sich Spiele also nicht darauf abspielen lassen, die man sich für die PS2 oder PS1 gekauft hat. Sony verkaufte die PS2 in Europa anfangs für einen sehr hohen Preis von knapp 400 Euro (mit 40 GByte Festplatte) und knapp 600 Euro (mit 60 GByte). Schleppende Verkaufszahlen führten dazu, dass der Preis der Konsole deutlich fiel, drei Jahre nach dem Marktstart in der 80-GByte-Version aber immer noch kaum unter 400 Euro kostet. Die deutlich preiswerteren Nintendo Wii (um 250 Euro) und Microsoft Xbox (unter 200 Euro) verkaufen sich erheblich besser. Und selbst von der alten Playstation 2 verkaufte Sony im Jahr 2008 nur unwesentlich weniger als von der PS3.

Interessanterweise verliert Sony in der Werbebeschreibung wenig über die bessere High-Definition-Grafik der PS3, sondern konzentriert sich auf die Beschreibung der zahlreichen Zusatzfunktionen. Gamer sind mit den Entertainment-Funktionen und der besseren Grafik in der Regel sehr zufrieden. ( Text: J.V. / Bild:  © GaToR-GFX )

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Netbooks – Mini-Laptops mit Internetzugang für unterwegs

Dienstag, 8. September 2009 16:13

Sind Laptops eine gute Geschenkidee?
Immer öfter sieht man in Cafés und Straßenbahnen in letzter Zeit Menschen an Mini-Laptops hantieren. Die kleinen Geräte nennen sich Netbooks und sie schließen optimal die Lücke zwischen den kleinen Smartphones und den großen Laptops als Notfall-Büro für unterwegs. Ihr Vorteil: In der Regel kann man mit ihnen über WLAN und UMTS-Anschluss ins mobile Internet gehen.Netbooks als Geschenkidee

Der Ursprung dieser Netbooks geht auf den EeePC des taiwanischen Herstellers Asus zurück, der seinen Mini-Laptop im Frühjahr 2008 vorstellte. Das Gerät war eigentlich als Alternative zum „100-Dollar-Laptop“ der Initiative OLPC (One Laptop per Child) gedacht. Diese abgespeckten Mini-Laptops wollte die Initiative Schulkindern in Schwellenländern zur Verfügung stellen.

Hardware weniger leistungsfähig als bei Laptops

Noch vor dem Verkaufsstart des EeePC aber zeigten zahlreiche Blogger, Journalisten und digitale Nomaden großes Interesse an Asus schmuckem kleinen Laptop, der nur eine Bildschirmdiagonale von 7 Zoll aufwies. Laptops begannen zu der Zeit etwa ab einer Bildschirmgröße von 13 Zoll, das iPhone als eines der größten Smartphones hatte auf der anderen Seite nur ein 3,5-Zoll-Display. Inzwischen gibt es Netbooks von fast allen PC-Herstellern in zahlreichen Variationen. In der Regel haben die Geräte nun eine Bildschirmgröße von 8,9 oder 10 Zoll. Es gibt aber auch Geräte mit 11 oder 12 Zoll, so dass die Übergänge zu Notebooks fließend sind.

Charakteristisch für Netbooks ist neben ihrer kleinen Größe auch die deutlich abgespeckte Hardware im Vergleich zu Laptops. Die Festplatten haben deutlich weniger Speicherplatz, die Prozessoren sind schwächer, die Arbeitsspeicher kleiner. In der Regel haben sie nur wenige Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte und kein optisches Laufwerk für CDs oder DVDs.

Geräte in allen Variationen und Größen

Sie eignen sich allerdings gut für kurze Ausflüge ins Internet für unterwegs. Auch Büro-Software lässt sich darauf installieren. Moderne Geräte verfügen über eingebaute Webcams und Mikrofone. In der Regel ist auf ihnen als Betriebssystem Windows XP, Windows 7 oder eine Linux-Version wie Ubuntu installiert. Speziell für Netbooks entwickelt Google zurzeit ein neues Betriebssystem namens „Chrome OS“, das hauptsächlich mit einem Browser und dafür wenig anderer Software arbeitet.

Nachdem die in letzter Zeit darbenden PC-Hersteller neue Absatzmöglichkeiten suchten, haben fast alle von ihnen inzwischen Netbooks im Programm, die sich optisch und in der Leistung stark unterscheiden. Es gibt Geräte zum Beispiel von Acer, Dell und Medion. Einige Mobilfunkanbieter wie Vodafone und Base verkaufen die Geräte subventioniert in Kombination mit einem Mobilfunkvertrag mit Datenoption.

Fachleute erwarten, dass Netbooks mehr als nur eine Mode-Erscheinung bleiben werden. So wird es in Zukunft wohl Geräte für jeden Geschmack in jeder Größe geben. Erste Hersteller haben bereits Netbooks mit Touchscreens auf den Markt gebracht. Andere Weiterentwicklungen bestehen – als eine Art großes iPhone oder Tablett-PC – nur noch aus einem Touchscreen in einer Größe von etwa 10 Zoll.
( Text: J.V. / Foto: © Robert Berry )

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Nintendo Wii – Spielekonsole für Spaß und Fitness

Montag, 24. August 2009 15:31

Als Nintendo Ende 2006 die neue Spielekonsole Wii in die Ladenregale brachte, waren die ersten Eindrücke der Profitester mau, was die Grafik anbelangte. Gegenüber der Konkurrenz von Playstation 3 und Microsoft Xbox 360 konnte die Wii nicht mithalten. Und doch verkaufte Nintendo von der Wii weit mehr Geräte als Sony und Microsoft. Der Grund dafür ist ein neuartiger Game-Controller, der das Spielen kinderleicht und realistisch macht. Dadurch wurden auch eine bis dahin sträflich vernachlässigte Käuferschicht angesprochen: Frauen.Nintendo Wii kaufen

Anders als andere Spielekonsolen tastet die Wii die Bewegungen des Controllers Wii-Mote ab. Jede dreidimensionale Bewegung des Spielers mit der Wii-Mote wird damit auf dem Spiel nachempfunden. Deswegen ist vom Spieler Bewegung gefragt. Als sehr beliebt haben sich die Spiele Wii Fit und Wii Sports etabliert, bei denen man den Controller fast wie bei den echten Sportarten Tennis, Bowling, Golf oder Aerobic bewegt.

Technisch unterlegen
Tester und Spieler bescheinigen der Wii damit einen deutlich höheren Spielspaß als der Playstation 3 oder der Xbox 360. Und auch Techniker sind vor allem von der Wii-Mote begeistert, die tatsächlich einen Meilenstein in der Entwicklung haptischer Steuergeräte darstellt. Entwickler tüfteln bereits an ähnlichen Steuerungen für Computer, Präsentationstechniken oder Alltagssituationen.

Bis auf den revolutionären Controller ist die Wii der Konkurrenz eigentlich unterlegen. Die Grafik ist deutlich schlechter als bei Playstation 3 und Xbox 360, der Online-Dienst trotz permanenter Internetverbindung deutlich abgespeckter und weniger im Vordergrund als die Gegenstücke von Sony und Microsoft.

Nintendo Wii Konsole – Kaum Multimedia, Fokus auf Optik und Fitness
Solide sind die Internetfunktionen dank eines Nachrichten- und Meinungskanals und einem umfunktionieren Opera-Browser trotzdem. Und natürlich sind auch Multiplayer-Spiele über das Internet möglich.

Auf Multimedia hat Nintendo bei der Wii allerdings im Vergleich zu Sony und Microsoft fast ganz verzichtet. Das Bildsignal ist nicht HDTV-fähig, DVDs können nicht abgespielt werden (die Playstation 3 kann im Gegensatz dazu sogar Blu-ray-Discs abspielen). Dafür hat Nintendo viel Wert auf die Optik gelegt. Die Farbe der vergleichsweise kleinen Konsole und ihrer Controller sind ganz in Weiß gehalten und orientieren sich damit an der lange von Apple unterstützten Kultfarbe.

Nintendo Wii günstig kaufen
Nintendo vermarktet die Wii inzwischen als Fitness-Konsole. Viele Spieler wurden in der Tat dazu animiert, sich mehr zu bewegen. Einige Schulen und Fitness-Center setzen die Wii bereits ein, um Kinder und Kunden fit zu halten. Damit hat Nintendo es geschafft, trotz schlechterer Grafik, mit wenig Multimedia und geringerer Unterstützung gängiger Konsolenspiele die Konkurrenz abzuhängen. Befördert wurden die guten Verkaufszahlen auch vom vergleichsweise moderaten Preis. Die Wii kostet um die 250 Euro.  ( Text: J.V. / Bild: © Christophe Schmid )

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Brauchen Kinder ein Handy?

Mittwoch, 22. Juli 2009 13:30

Erstklässler: Schon jetzt ein eigenes Handy?
 Was vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar war, ist heute oft schon Standard: Kinder bekommen schon zu ihrer Einschulung ihr erstes eigenes Handy. Ist das wirklich sinnvoll?

 

Immer öfter eigenes Handy für ErstklässlerAb wann ein Handy für Kinder?

Die Einschulung ist für jedes Kind immer noch ein großer Tag. Schließlich ändert sich das Leben nun schlagartig.Kinderhandy - ab wann? Natürlich ist es auch die Schultüte, auf die der Sprössling sich freut. In dieser findet sich aber auch immer häufiger das erste Handy für den Nachwuchs.
Eltern argumentieren mit dem Stichwort Sicherheit. Sie fühlen sich einfach sicherer, wenn sie wissen, dass sie ihr Kind immer per Handy erreichen können oder das Kind selbst die Möglichkeit hat, die Eltern bei Problemen direkt anzurufen. Das ständige Sorgen, wenn der Nachwuchs nicht pünktlich zu Hause ist, soll ein Ende haben. Ein Anruf genügt und alles ist geklärt. Unter diesem Aspekt scheint das eigene Handy für das Kind eine kluge Anschaffung.

 

Was muss beim ersten Handy berücksichtigt werden?

Ist die Entscheidung der Eltern gefallen, ihrem Nachwuchs ein eigenes Handy an die Hand zu geben, besteht zunächst die Frage, welches Modell überhaupt in Frage kommt. Welche Anforderungen hat das Kind an das mobile Telefon und was muss es unbedingt können? Die Ansprüche sind gewiss andere als sie Erwachsene an ihr Handy stellen.
Entscheidend ist vor allem die Kostenkontrolle. Gerade Kinder finden es natürlich sehr reizvoll, das erste Handy voll auszunutzen. Das Verständnis für die entstehenden Kosten haben Kinder allerdings noch nicht. So muss nicht nur ein Limit für die normalen Telefongespräche oder Kurznachrichten gesetzt werden können, es sollte auch ein Schutz gegen Sonderrufnummern oder teure Klingelton-Abos oder Ähnlichem eingebaut werden.

 

Kinderhandy ist immer die richtige Wahl

Für das Kind ist entscheidend, dass es das Handy ohne Probleme bedienen kann. Das gilt für den normalen Alltag, besonders aber für Stresssituationen. Nur so kann sicher gestellt werden, dass das Handy seinen ursprünglichen Zweck erfüllt, auch wenn das Kind wirklich einmal in Gefahr ist.
Gerade für Erstklässler sind sicher die sogenannten Kinder-Handys ideal. Sie sind einfach in der Bedienung und verfügen über die notwendigsten Funktionen. Hier sind gewisse technische Einrichtungen, wie Bluetooth- oder Infrarotschnittstellen bewusst weggelassen worden. Diese Schnittstellen werden oft genutzt, um auf dem Schulhof untereinander jugendgefährdendes Bild- oder Videomaterial zu tauschen. Auch wenn es viele Eltern nicht wahrhaben wollen, das gehört auch in der Grundschule schon zum Alltag.

 

Fazit zur Frage: Ab wann ein Handy für Kinder?

Gegen ein Handy zur Einschulung spricht grundsätzlich nichts, sofern das Mobiltelefon für das Kind geeignet scheint. Ist das Handy gegen teure Abos geschützt und haben die Eltern an eine Kostenkontrolle gedacht, dürfte nichts mehr schief gehen.
Im Internet gibt es zudem immer mehr Informationen über Handys, die speziell für Kinder empfohlen werden. Ein Blick lohnt sich und klärt offene Fragen.
( Den Text zum Thema Kinderhandy schrieb D.D.E. und das Foto ist von iofoto – Der Geschenke Blog sagt danke! )

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iPods – Mobile Highend-Musikspieler

Mittwoch, 1. Juli 2009 15:44

iPods – besonders für Kinder und Jugendliche eine colle Geschenkidee

iPods von Apple stehen heute schon fast als Synonym für mobile Musikplayer, dabei waren sie weder die ersten MP3-Player auf dem Markt, noch sind sie vergleichsweise günstig. Als Apple im Jahr 2001 den ersten iPod vorstellte, war das neue an den Geräten die einfache Bedienung mit einem Click Wheel und vor allem die Kombination mit einer Festplatte, auf der man ansatzweise seine ganze Musiksammlung speichern konnte. Kleinere Nachfolgegeräte wie der iPod nano, die in den Folgejahren veröffentlicht wurden, haben indes deutlich kleinere Festplatten und unterscheiden sich von daher im Prinzip kaum von anderen MP3-Playern. Eine tolle Geschenkidee für Jugendliche

Der erste iPod aus dem Jahr 2001 hatte ein Speichervolumen von 5 Gigabyte, ausreichend für etwa 1.000 Musikstücke. Im Jahr 2009 hat der iPod Classic als Spitzenmodell 120 Gigabyte Speicher, was laut Apple für 30.000 Songs ausreichen soll. Heutige Geräte haben in der Regel ein Farbdisplay, auf dem sich auch Bilder anzeigen, Spiele spielen und Videos abspielen lassen. Die Bedienung der Geräte ist in der Regel recht einfach, Musik lässt sich aber nur mit Hilfe der Software iTunes (für PC oder Mac) hochladen. Für Einsteiger empfehlen sich besonders die Modelle Shuffle und nano. Die verschiedenen iPod-Modelle in der Übersicht:

iPod Classic
Der iPod Classic ist in zweifacher Hinsicht das größte Gerät in der IPod-Familie. Er hat 120 Gigabyte Speicher, ist mit gut 10 Zentimetern Höhe aber auch verhältnismäßig groß für einen Musikplayer für unterwegs. Das Display ist mit 2,5 Zoll Durchmesser in etwa so groß wie bei modernen Digitalkameras. Der eingebaute Akku soll bis zu 36 Stunden Musik und bis zu 6 Stunden Videos abspielen können. Mithilfe geeigneter Docking-Stationen lässt sich der iPod Classic auch als Jukebox für Zuhause an die heimische Stereoanlage anschließen. Der iPod Classic kostet bei Apple 239 Euro und ist in Internetshops ab etwa 200 Euro zu haben.

iPod nano
Der iPod nano wurde als Ersatz des iPod mini im September 2005 vorgestellt. Er ist deutlich kleiner als der iPod Classic, ist ebenso mit einem Clickwheel ausgestattet, bietet aber nur 8 oder 16 Gigabyte Speicher, was für 2.000 bis 4.000 Songs ausreichen soll. Die aktuelle Generation der iPod nanos ist in vielen bunten, insgesamt neun verschiedenen Farben erhältlich. Obwohl das Gerät deutlich kleiner ist als der iPod Classic, ist der Bildschirm mit 2-Zoll Durchmesser nur unwesentlich kleiner. Der iPod nano ist deutlich handlicher als der iPod-Classic, aber eben auch nur mit etwa einem Zehntel des Festplattenspeichers ausgestattet. Er kostet in der 8-Gigabyte-Variante bei Apple 149 Euro und mit 16 Gigabyte 199 Euro, in Online-Shops zum Teil deutlich weniger.
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iPhone 3G S – die dritte Generation Wunderhandy

Freitag, 19. Juni 2009 11:53

Das iPhone 3G S- ein tolles Geschenk für Männer

Der Computer- und Technikhersteller Apple hat im Juni 2009 die dritte Generation seines Touchscreen-Mobiltelefons “iPhone” heraus gebracht: das iPhone 3G S. Das neue iPhone 3G S ( Pressefoto von Apple)Zwei Jahre nach dem Marktstart der ersten iPhone-Version liegt Apple damit immer noch weit vor der Konkurrenz. Das iPhone 3G S ist eine Verbesserung der zweiten Generation, dem iPhone 3G. Das S steht für Speed. Apple hat das neue Modell mit leistungsfähigerer Hardware und zahlreichen neuen Funktionen ausgestattet, die im Vergleich zum ersten Update allerdings weniger revolutionär ausfallen.

Die wichtigste Neuerung des iPhone 3G S ist eine Videokamera, die mit 3 Megapixeln und 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen kann. Apple hat dem Gerät zusätzlich eine Videosoftware spendiert, die das Aufzeichnen und das anschließende Bearbeiten der Videos kinderleicht machen soll. Die Videos lassen sich außerdem auf Knopfdruck in die Videoplattform YouTube einstellen. Ebenfalls neu ist ein eingebauter Kompass, der zusätzlich zum bereits im Vorgängermodell eingebauten GPS-Modul eine genauere Positionsbestimmung vornehmen kann. Dank eines leistungsfähigeren Prozessors soll das iPhone 3G S etwa doppelt so schnell sein wie sein Vorgänger. Apple hat darüber hinaus eine Festplatte mit mehr Kapazität und einen Akku mit längerer Laufzeit eingebaut und bei der Produktion auf Giftstoffe wie Brom und Quecksilber verzichtet.

Das Gerät geht mit der Technik HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) ins mobile Internet über das Netz von T-Mobile. Der Mobilfunkanbieter, der damit auch das neue iPhone in Deutschland exklusiv verkauft, bietet über HSDPA Übertragungsraten bis 7,2 Megabit pro Sekunde an, was in etwa gleich schnell ist wie gängige DSL-Zugänge. Wie auch das Vorgängermodell verfügt das iPhone 3G S über einen Touchscreen mit Mehrfingersystem (Multitouch), Bewegungssensoren und die Möglichkeit Zusatzsoftware zu installieren, so genannte Apps.

Auch das ältere iPhone 3G wird aufgewertet

Ein neues Betriebssystem für das iPhone namens “iPhone OS 3” ist auf dem neuen Gerät bereits vorinstalliert. Es bietet im Vergleich zur Vorgängerversion Funktionen wie Kopieren und Einfügen (Copy and Paste), Multimedia-Message MMS (der Nachfolger der SMS) und die Möglichkeit, Videos über den iTunes Store zu kaufen, zu laden und mit dem iPhone direkt abzuspielen. Das OS 3 ist aber nicht nur dem neuen iPhone vorbehalten: Es kann auch auf dem iPhone 3G nachgerüstet werden, womit das ältere Modell dem neuen nur in Sachen Geschwindigkeit unterliegt, beim Funktionsumfang aber durchaus noch mithalten kann.  [...]

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