Beitrags-Archiv für die Kategory 'Aktuelles'

Muttertags-Gutscheine von Herzen

Mittwoch, 27. April 2011 13:03

Ostern ist gerade erst vorbei, da nähert sich die nächste Gelegenheit, liebe Menschen mit Geschenken zu überraschen: Am 8. Mai ist Muttertag!

Mehr noch als der Valentinstag freut der Muttertag vor allem die Blumenhändler – ist der bunte Blumenstrauß neben Pralinen doch das beliebteste Geschenk von großen und kleinen Kindern. Aber Umfragen zufolge wünschen sich nur 15 Prozent der Mütter Blumen zum Ehrentag. Was also tun, wenn man seiner Mama eine wirkliche Freude machen will?

Ein wahrer Evergreen und immer wieder schön ist eine Gutscheinbox. In einem schönen Karton oder einer hübschen, verzierten Holzkiste verpacken Sie mehrere selbstgeschriebene  Gutscheine, zum Beispiel für jede Woche des Jahres einen. Ganz ehrgeizige Kinder können auch für alle 364 Tage des Jahres einen Gutschein schreiben – nur fällt es dann wahrscheinlich schwerer, die Versprechen auch einzuhalten.

Schon die Box selbst kann dabei zum Hingucker werden: Verzieren Sie etwa einen gewöhnlichen Schuhkarton mit alten Baby- und Kinderfotos. Oder besorgen Sie sich Bastelkleber, bunte Holz- oder Glasperlen, Seidenblumen oder Muscheln und bekleben Sie eine Holzkiste damit. So wird die einfachste Kiste zu einer wunderschönen und ganz individuellen Verpackung.

Die Gutscheine gehen dann ebenso persönlich auf Ihre Mutter ein: Schenken Sie Ihr Gutscheine für ein schönes Frühstück, für einen neuen Anstrich im Wohnzimmer, für einen Ausflug ins Grüne – Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, es können auch Kleinigkeiten sein. Hauptsache, es sind Dinge, an denen Ihre Mutter Freude hat. Blumen und Pralinen kann es ja als kleines Extra dazu geben.
Geschenke finden Sie auch bei www.online-Geschenke-kaufen.com

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Ostereier mit den Lieblingsfotos verzieren

Dienstag, 19. April 2011 11:40

Die Zeit vergeht doch wie im Flug – bald steht schon wieder Ostern vor der Tür. Am 24. Und 25. April ist es wieder soweit, die bunten Eier werden versteckt, kleine Geschenke ebenso, man trifft sich zur festlichen Ostertafel und in einigen Regionen zum traditionellen Osterfeuer.

Wenn Sie jetzt noch keinen Osterstrauch stehen haben, wird es höchste Zeit. Ob aus Weidenzweigen mit den flauschigen Weidekätzchen, aus den gelb blühenden Forsythien oder aus bunt gefärbten Zweigen – der Osterstrauch bringt Farbe und Frühling in die Wohnung.

Einen Osterstrauch aufzustellen und zu schmücken ist schon ein sehr alter Brauch. Die jungen, frischen Zweige sollten den Sieg des Frühlings und damit des Lebens über den Winter symbolisieren. Damit galt er auch als Fruchtbarkeitssymbol. Kein Wunder, dass man ihn mit einem weiteren Symbol für Fruchtbarkeit noch schöner verziert: Traditionell schmückt man den Osterstrauch mit bunt bemalten, ausgeblasenen Eiern.

Der fragile Baumschmuck hängt nun in fast jedem Haushalt. Ist Ihnen dieses Jahr eher nach was Ausgefallenerem, das trotzdem so persönlich ist wie die selbstbemalten Ostereier ist? Dann ist vielleicht der Fotobaumschmuck von Personello etwas für Sie: Suchen Sie einfach Ihre Lieblingsfotos aus und laden Sie im Online-Shop hoch. Das Foto wird beidseitig bedruckt und bekommt einen eiförmigen Rahmen aus Acrylglas. Nach Wunsch können Sie den Baumschmuck auch mit einem Spruch verzieren. Zur bunten Abwechslung bietet der Online-Shop auch  österliche Motive an, die neben den Fotos ebenfalls am Baum baumeln könnten.

Ein Acrylei kostet 5,90 Euro, je nach Bestellmenge gibt es Rabatte. Lieferfähig ist der Baumschmuck innerhalb von 24 Stunden – vielleicht reicht es also noch bis Ostern. Falls nicht, sind die persönlich gestalteten Ostereier auch ein schönes Geschenk für das nächste Osterfest.

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Liebesbeweise zum Valentinstag

Freitag, 11. Februar 2011 15:05

Nicht vergessen: Am 14. Februar ist Valentinstag! Der Tag der Verliebten, an dem man seiner oder seine Liebsten, seiner Angetrauten oder seinem Ehemann eine Freude macht.

Schmuck, Parfüm und vor allem Blumen sind die Klassiker unter den Valentinstaggeschenken.
Wem der Blumenstrauß zu langweilig ist oder zu schnell verblüht, kann auch länger anhaltende Zeichen seiner Liebe verschenken:

Die „Liebesbeweis-Pflanze“ etwa wächst aus einer herzförmigen Box. In den Bohnenkeim eingraviert sind die Worte „I love you“ – beim Wachstum der Pflanze bleibt die Liebesbotschaft auf einem Blatt erhalten.

Rote Rosen sind natürlich das bekannteste Symbol der Liebe. Ein schönes Zeichen ewig dauernde Verliebtheit ist da die „ewige Rose“. Ein spezielles Konservierungsverfahren sorgt dafür, dass sich die echte Blüte sehr lange hält und einfach nicht zu verblühen scheint. So soll die Blüte sogar jahrelang frisch bleiben. Im Online-Shop kann man der Rose noch eine persönliche Widmung mit auf den Weg geben.

Etwas kitschig, aber gerade dadurch vielleicht ganz passend für den Valentinstag, ist die „Rose in der Box“. Wie die Sprungfeder-Figur Jack in the Box springt einem beim Öffnen der Verpackung eine rote Rose entgegen und schmettert „I love you“. Bei Menschen mit mehr Sinn für Humor als für Romantik dürfte das witzige Präsent gut ankommen.

Wirklich romantisch und persönlich ist eine Überraschungsbox mit 52 verschiedenen Losen: Woche für Woche kann der oder die Liebste ein Los öffnen – hier erwartet ihn dann eine kleine Liebesüberraschung. So eine Box kann man fertig kaufen, aber natürlich auch ganz individuell selber machen. Schreiben Sie zum Beispiel liebe Worte auf die Lose, die Sie Ihrem Partner schon immer einmal sagen wollten. Mit einem „Du bist die Schönste“ oder „Ich liebe deine Stupsnase“ fängt die Woche dann gleich viel fröhlicher an. In anderen Losen kann sich etwa ein romantisches Frühstück, eine entspannende Massage, ein Bad zu zweit oder ein Ausflug bei Mondschein verbergen. Ihrer Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. So ein Valentinstag-Geschenk wird garantiert nicht zur Niete.

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Interessante Werbegeschenke zu Weihnachten

Dienstag, 7. Dezember 2010 20:16

Werbegeschenke sind eine gute Möglichkeit, um sich für die Treue der Kunden zu bedanken und neue Kunden zu gewinnen. Weihnachten ist dafür natürlich der ideale Zeitpunkt.
Vertriebsfirmen für Werbemittel findet man im Internet reichlich. Meist bieten diese Kugelschreiber, USB-Sticks und Ähnliches an, aber wer auf der Suche nach dem “besonderen Werbegeschenk” ist wird nach einer Weile jedoch auch fündig.
Ein Beispiel dafür ist die “Mag-Lite Stablampe” (gesehen bei profil-werbeartikel.de). Durch die Einzelnamen-Gravur wird diese zum persönlichen Begleiter in der dunklen Jahreszeit.

Hier noch ein paar Tipps, worauf beim Kauf von Werbeartikeln geachtet werden sollte:

  • Das Werbegeschenk sollte unbedingt zum Unternehmen passen (Ein Hersteller von Kinderspielzeug ist mit einem Feuerzeug schlecht beraten.)
  • Schlechte Qualität des Werbegeschenks wird mit schlechter Qualität der Firma assoziiert. Man sollte also nicht an der falschen Stelle sparen. Es könnte einen negativen Eindruck hinterlassen.
  • Nützlichkeit ist ein wichtiges Thema. Ein Artikel, den man jeden Tag verwenden kann, wirbt auch jeden Tag aufs Neue für die Firma.
  • Wer ein bisschen Zeit investiert findet also auf jeden Fall das perfekte Weihnachts- Werbegeschenk.

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    Zauberhafte Weihnachtszeit

    Dienstag, 8. Dezember 2009 15:30

    Für unzählige Menschen fängt die Vorweihnachtszeit schon Ende Oktober an. Denn dann stehen die ersten Lebkuchen und Christstollen in den Läden. Vor allem in den USA kann man jetzt schon von LichterkettenDie zauberhafte Weihnachtszeit erleuchtete Häuser und Bäume in der Stadt bestaunen. Viele Menschen fangen nämlich jetzt schon an zu schmücken. Doch nicht nur das Schmücken, sondern auch das Basteln und Plätzchen backen mit den Kindern oder der ganzen Familie gehört dazu.

    Basteln, Schmücken, Backen in der Weihnachtszeit

    Plätzchen backen, die Wohnung schmücken und bastlen geben einem ein besonderes Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Die Vorweihnachtszeit beginnt für die meisten eine Woche vor dem ersten Advent – dann wird geschmückt, dekoriert, gebacken und natürlich werden Geschenke gekauft. Denn es gibt viele Menschen, die können die Weihnachtszeit gar nicht abwarten, verständlich, denn es ist ja das Fest der Liebe. Doch der Christbaum wird erst spätestens eine Woche vor dem Heiligen Abend aufgestellt.

    Besinnliche Adventszeit

    Es gibt leider überall auf der Welt Familien, die zerstritten sind. Doch meistens wird das Fest der Liebe, die Weihnachtszeit, als beste Zeit für die Versöhnung angesehen. Menschen besinnen sich und sehen das Gute an ihren Mitmenschen. Sie vergessen für den Moment jeden Streit, den sie hatten – und vergeben. Die meisten Familien finden in der Weihnachtszeit wieder zueinander. Die einen sehen sich öfter als im Rest des Jahres. Die anderen unternehmen viel gemeinsam. Das jährliche Kaffetrinken in der Weihnachtszeit mit den Lieben darf natürlich nicht fehlen. Man macht es sich zu Hause an den Adventswochenenden gemütlich und genießt die Zeit mit der Familie. Man kann aber auch zusammen über einen der zahlreichen Weihnachtsmärkte bummeln, Geschenke einkaufen, Weihnachtslieder singen, zusammen Plätzchen backen oder aber auch mal wieder Kind sein und einen Schneemann bauen. Zu Weihnachten fühlt man sich seinen Liebsten immer besonders nah.

    Der allererste Advent

    Bereits im 6. Jahrhundert gab es die Adventszeit in Rom. Eigentlich gab es damals 6 Sonntage, an denen je eine Kerze entzündet wurde, doch das wurde mit den Jahren auf vier geändert. In der damaligen Zeit zeichnete sich die Adventszeit durch häufige Gottesdienste und Fasten aus. Hieraus haben sich zahlreiche Traditionen und Bräuche entwickelt. Zu der Adventszeit gibt es natürlich den Adventskranz, an dem man jeden Sonntag eine Kerze anzündet. Doch was für einen Sinn hat das? Auch hier gibt es viele Bedeutungen. Die ursprüngliche Symbolik dieses Kranzes ist die Zunahme des Lichtes, der als Ausdruck der steigenden Erwartungen auf die Geburt Christi hindeutet. Wieder für andere hat der Adventskranz einen anderen Sinn. Für viele Familien heißt es, dass man an jedem Sonntag vor Weihnachten mit der Familie zusammen ist und eine Kerze anzündet, um die bevorstehende Weihnacht zu verdeutlichen. [...]

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    Schenken Sie Freude mit einem Gratisgeschenk

    Freitag, 20. November 2009 11:46

    Wann haben Sie sich das letzte Mal über ein Geschenk gefreut? Ewa zum Geburtstag, zu Weihnachten, zu Ostern oder war  es die Überraschung zum Valentinstag von Ihrem Schatz, mit der Sie überhaupt nicht gerechnet hätten, nachdem er/sie die letzten Jahre den Valentinstag  vergessen hatte!? Die Geschenke, über die man sich am meisten freut,  sind oft die völlig  überraschenden Geschenke,  mit denen man nicht rechnet,  und welche in einem unerwarteten Moment überreicht werden. Wenn Sie selbst einmal ein unerwartetes Geschenk überreichen und sich dabei finanziell nicht verausgaben wollen, empfehlen wir Ihnen ein Gratisgeschenk. Sie haben richtig gelesen, auch heute gibt es noch die Möglichkeit Geschenke gratis zu erhalten, ohne dafür etwas bezahlen zu müssen. Auch mit einem Gratisgeschenk können Sie einer ausgewählten Person eine Freude bereiten. Die Auswahl der Gratisgeschenke ist dank dem Internet sehr vielfältig und umfasst u.a. Gratisgeschenke aus den folgenden  Bereichen:

    - Parfum
    - Druckartikel (Visitenkarten, Postkarten)
    - Pflegeprodukte
    - Computerartikel
    - kostenlose Musikdownloads.

     Meistens können Sie diese Artikel mit einem geringen Zeitaufwand und teilweise für eine  geringe Versandpauschale bestellen und haben gleichzeitig ein Geschenk, mit dem Sie einer ausgewählten Person eine Freude bereiten können. Wenn Sie wollen können Sie das Gratisgeschenk noch mit einer hübschen Geschenkverpackung „tunen“  und ein paar nette Worte auf eine Grußkarte schreiben und fertig ist Ihr ganz persönliches Gratisüberraschungsgeschenk, das Sie nun überreichen können. Für den besonderen Überraschungseffekt empfiehlt es sich einen Tag zu wählen, der außerhalb der großen Geschenkanlässe, wie Weihnachten, Valentinstag, Geburtstag, Ostern, usw. liegt, den gerade an denen Tagen freut man sich am meisten über ein Geschenk, auch wenn es sich letztlich um ein Gratisgeschenk handelt.

    Ein tolles Gratisgeschenk ist auch ein Gratisballon von www.gratisballon.de

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    Der Herbst: Geschenke basteln mit Laub

    Donnerstag, 19. November 2009 13:01

    Der Herbst ist für viele die schönste Jahreszeit. Die Natur präsentiert sich mit ihren bunten Farben in voller Pracht. Die sanften Sonnenstrahlen lassen die Blätter in ihren wunderschönen Rot- und Gelbtönen leuchten. Ein Herbstspaziergang durch den bunten Laubwald erfreut das Herz von Alt und Jung. Wieso nicht etwas von dieser schönen Stimmung einfangen und durch Sammeln von Blättern, Kastanien, Nüssen, Beeren oder kleinen Ästen den Herbst nach Hause holen?

    Mehr als nur Laub

    Besonders Kindern macht es großen Spaß, die verschiedensten Farben und Formen der Herbstblätterherbstlicher bastelspass - kastanien männchen zu erkunden und ins raschelnde Laub zu springen. Doch mit Laub kann man noch viel mehr anstellen. Ob bunte Girlanden, herbstliche Tischsets, Grußkarten, Lesezeichen oder lustige Laubmännchen – Geschenke basteln mit Herbstlaub bietet viele Möglichkeiten.

    Herbstliche Basteltipps

    Zum Basteln eignen sich alle Blätter. Beim Sammeln der Blätter sollte darauf geachtet werden, dass sie noch nicht ausgetrocknet sind oder schon bröckeln. Je schöner die Blätter und ihre Formen, umso schöner wird das Bastelergebnis. Bevor es mit dem Basteln losgeht, müssen die Blätter getrocknet werden. Dabei sollte jedes Blatt zwischen 2 Blätter Löschpapier gelegt werden und anschließend mit einem schwereren Gegenstand, z.B. mit einem Buch, beschwert werden. Nach ca. 48 Stunden ist das Blatt trocken und die Bastelarbeiten können beginnen.

    Die Girlande

    Eine fröhliche Herbstgirlande dient als wunderbarer Herbstschmuck für jede Wohnung. Diese kann man sehr leicht mit Nadel und Faden selbst zaubern. Man benötigt dazu bloß einfache Hilfsmittel wie: 1 dünnen Wollfaden, eine etwas stärkere Nadel, sowie Reißnägel oder andere Befestigungsmittel. Und so einfach geht’s: Man schneidet den Wollfaden in der gewünschten Länge ab, die die Girlande haben soll. Mit dem eingefädelten Faden wird mit der Nadel der Stiel der Blätter durchstochen und aufgefädelt. Besonders schön sieht die Girlande aus, wenn auch noch andere Naturmaterialien wie Kastanien, Nüsse, kleine Äste oder Beeren in die Girlande eingearbeitet werden. Die Girlande macht sich besonders schön als Tür- oder Wandschmuck.

    Geschenke basteln wie bunte Lesezeichen und Grußkarten

    Im E-mail-Zeitalter freut man sich besonders über selbstgebastelte Karten. Diese wirken auf jeden Fall immer persönlich. Oft genügt es schon, ein einziges schönes Herbstblatt auf bunten Karton aufzukleben und damit nette Herbstgrüße zu verschicken. Auch ein Lesezeichen ist sehr schnell gebastelt. Dazu werden einfache Hilfsmittel wie Karton, Klebstoff sowie 1 oder mehrere getrocknete, schöne Blätter benötigt. Mit dem Locher wird ein Loch eingestanzt, in das eine farblich abgestimmte Kordel hindurch gezogen wird. Wer möchte, kann das Lesezeichen noch vor dem Lochen einschweißen.

    Fazit

    Die Natur bietet zu keiner anderen Jahreszeit so viele tolle und bunte Bastel-Utensilien wie im Herbst. Die Herbstzeit ist oftmals ziemlich kurz und wird meist gleich durch die kalten Wintermonate abgelöst. Durch Sammeln der verschiedensten Materialien und anschließendem Basteln kann man die wunderschöne Jahreszeit noch etwas verlängern und sein Heim mit wunderbaren Farben und Gegenständen dekorieren.
     ( Text: T.V. / Bild: © emmi – Fotolia )

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    Weihnachtsgeschenke 2009

    Donnerstag, 12. November 2009 18:55

    Was schenken sich die Deutschen 2009 zu Weihnachten?
    10 beliebte Weihnachtsgeschenke:
    - Gutscheine
    - Bargeld
    - Bücher
    - CDs / DVDs
    - Computerspiele
    - Parfüm
    - Schmuck / Uhren
    - Unterhaltungselektronik / Computer und Zubehör
    - Kleidung
    - Wein / Süßigkeiten und andere Lebensmittel

    Über diese Weihnachtsgeschenke freuen sich Frauen:
    - Schmuck
    - Parfüm
    - Bücher
    - CD
    - Dessous / Kleidung

    Männer freuen sich über diese Weihnachtsgeschenke:
    - Elektronisches Spielzeug
    - Bücher
    - Computerspiele
    - Parfüm
    - Armbanduhr

    Und diese Weihnachtsgeschenke kommen 2009 gut bei Kindern an:
    - Computerspiele
    - Handys
    - MP3 Player
    - Gutscheine / Bargeld
    - Coole Markenklamotten

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    Die Geschichte des Adventskalenders

    Dienstag, 10. November 2009 11:57

    Der wohl spannendste Abschnitt des Jahres für Kinder ist die Vorweihnachtszeit. AdventskalenderEin Adventskalender mit vielen kleinen Überraschungen sorgt für leuchtende Augen und verkürzt die Wartezeit bis zum Heiligen Abend. Und diese Zeit ist für Kinder – mit 24 Tagen – wahrlich lange genug. Heutzutage gibt es Adventskalender in allen möglichen Farben, Formen und Größen. Egal ob selbst gebastelt oder gekauft – der Nachwuchs ist in jedem Fall selig. Doch seit wann kommen Adventskalender in der Vorweihnachtszeit zum Einsatz und auf welche Ursprünge gehen diese zurück?

    Geschichtliches zum Adventskalender in unserem Geschenke Blog

    Die Ursprünge des heutzutage nicht mehr wegzudenkenden Adventkalenders lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die ersten Formen entstammen dem protestantischen Umfeld. In besonders religiösen Familien wurden im Dezember 24 Bilder nach und nach an die Wand gehängt. Eine einfachere, aber nicht weniger effektive Methode war es, 24 Kreidestriche an die Wand oder Türe zu malen. Die Kinder der Familie durften dann jeden Tag einen dieser Striche wegwischen. Eine andere Methode war es, Strohhalme in eine Krippe zu legen – für jeden Tag bis zum Heiligen Abend. Zudem kamen auch oft Weihnachtsuhren oder eine Adventskerze zum Einsatz.

    „Weihnachts-Kalender“

    Der erste Adventskalender aus Papier stammt von Gerhard Lang im Jahre 1908, damals sprach man noch von einem „Weihnachts-Kalender“. Die Produktpalette umfasste seinerzeit bereits Kalender zum Ausschneiden, Aufkleben und Basteln, einige davon waren sogar schon mit Süßigkeiten befüllt. Aufgrund der Papierknappheit des Zweiten Weltkrieges und einem damit verbundenen Druckverbot fanden diese bereits beliebten Kalender vorerst ein jähes Ende, erlebten jedoch nach Kriegsende einen neuen Aufschwung. Die Verbreitung blieb dann nicht mehr auf den deutschsprachigen Raum beschränkt, sondern griff auf die Nachbarländer über und erfreute sich zunehmender Beliebtheit, welche bis zum heutigen Tage anhält.
    Text: S.T. Bild: Wolf

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    Leise naht die Adventzeit – Vorfreude auf Weihnachtsgeschenke und Plätzchen

    Dienstag, 3. November 2009 17:57

    Der Herbst ist angebrochen und versetzt uns mit seiner Farbenpracht immer wieder neu in Erstaunen. Der im Moment wohl bekannteste und beliebteste Dekorationsartikel ist der Kürbis in allen möglichen Variationen. Weihnachtsgeschenke kaufen in der AdventszeitDie Tage werden kürzer, die Abenddämmerung bricht früher herein und langsam beschleicht uns ein Gefühl der Gemütlichkeit. Hier und da keimen bereits erste Gedanken an die bevorstehende Adventszeit auf: Kerzen anzünden, sich wohlig warm auf die Couch kuscheln, das eigene Heim festlich dekorieren, Kekse backen und vieles mehr! Werfen wir doch vorausschauend schon mal einen verträumten Blick auf diese ganz besondere Zeit des Jahres.

    Eine Zeit der Vorbereitung – Weihnachtsgeschenke nicht vergessen!

    Die Adventzeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Somit bietet der Advent uns vier Sonntage, an welchen wir uns im Kreise der Familie auf das Christfest freuen können. Seit Gregor dem Großen ist die Adventszeit nämlich die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Schon im Jahre 380 wurden Gläubige dazu angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Christi vorzubereiten. Damals ging man noch davon aus, dass der 6. Jänner der Tag der Erscheinung des Herrn ist. Auch sollten schon jetzt Weihnachtsgeschenke gekauft werden!

    Anheimelnde Atmosphäre und leuchtende Kinderaugen

    Wissen Sie noch, wie es war, als Sie in Kindertagen mit leuchtenden Augen Ihren Wunschzettel an das Christkind schrieben und Ihre Mutter in der Küche die ersten Plätzchen zauberte? Weihnachtskarten an Freunde und Bekannte wurden geschrieben und der Weihnachtsschmuck für den Christbaum einer letzten Prüfung unterzogen. Besonders für Kinder ist die Adventzeit von großer Bedeutung, denn in der gemütlichen, anheimelnden Atmosphäre einer Familie entsteht erst so richtige Vorfreude auf das große Fest.

    Der Adventskalender

    Um dem ungeduldigen Nachwuchs die Zeit bis zum Heiligen Abend zu verkürzen, kommt vielerorts ein Adventskalender zum Einsatz. Besonders stimmungsvoll ist es, diesen Kalender selbst zu basteln und die Kinder jeden Weihnachten Advent Tag mit einer neuen, kleinen Überraschung zu erfreuen. Ziel ist, dass der Kalender den Kleinen die noch verbleibenden Tage bis Weihnachten – beginnend mit dem 1. Dezember – anzeigt und das Warten erträglicher macht. Jeden Tag eine kleine Überraschung hilft da ganz bestimmt!

    Der Adventskranz

    Da ihn die sich unter seiner Obhut befindlichen Kinder immer wieder fragten, wie lange es denn noch bis Weihnachten sei, baute der Hamburger Theologe und Erzieher Johann Hinrich Wichern seinen Kindern im Jahre 1839 einen Holzkranz mit 19 kleinen roten und 4 großen weißen Kerzen. Jeden Tag wurde eine der kleinen Kerzen – am Sonntag einer der großen – entzündet: Der Adventskranz war geboren. Seitdem hat der Adventskranz zahlreiche Änderungen erlebt. Aus dem Holzkranz wurde ein gebundener Kranz aus dünnen grünen Tannenzweigen, aus Platzgründen wurden später nur noch vier Kerzen – für jeden Adventsonntag eine – angebracht. Besonders gemütlich ist es, wenn die Familie an den Adventsonntagen am Frühstückstisch beisammen sitzt und die nächste Kerze zum Erleuchten gebracht wird.
    (Text: S.T. / Bild 1: © Chris Wrenger / Bild 2 (unten) : ©  sonne Fleckl )

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