Beiträge vom Januar, 2010

Freude machen mit Gutscheinen

Freitag, 29. Januar 2010 16:37

Glauben Sie noch, Gutscheine zu verschenken sei lieblos und einfallslos?
Dem ist keinesfalls so. Meistens kommen Gutscheine beim Beschenkten nämlich viel besser an als ein aus der Not geborenes Sachgeschenk, mit dem er nicht viel anzufangen weiß. Gerade, wenn man den Beschenkten nicht ganz so gut kennt, kommt man mit einem Gutschein nicht in die Verlegenheit, etwas Unpassenden zu schenken. Ein weiterer Vorteil ist, dass man nichts verschenkt, was der zu Beehrende schon hat. Gutscheine passen zudem zu jeder Gelegenheit, ob zum Geburtstag, zu Weihnachten, zur Hochzeit oder zum Valentinstag.

Gemeinsame Zeit verschenken

Für die Liebste oder für die Familie finden Sie einen Gutschein aber immer noch zu unpersönlich?
Auch das muss nicht sein. Verschenken Sie doch einen Erlebnisgutschein. Gutscheine für Musicals, Fallschirmsprünge oder Freeclimbing sind alles andere als einfallslos.

Doch es müssen gar nicht so kostspielige Erlebnisse sein. Statt Geld kann man so zum Beispiel Zeit investieren für die Menschen, die einem nahe stehen. Sehen Sie Ihre Eltern eher selten, weil sie weit entfernt wohnen? Schenken Sie ihnen doch einmal ein gemeinsames Wochenende, an dem Sie sie verwöhnen. Oder überraschen Sie Ihren Partner mit einem Gutschein für ein gemeinsames Schaumbad bei Kerzenschein. Kindern machen Sie mit einem Gutschein für einen Abenteuerausflug in den Wald oder einen Spieleabend eine Freude. Persönlicher kann Schenken kaum noch sein.

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Geschenke für die kalten Tage

Freitag, 22. Januar 2010 16:45

Die Tage sind kurz und kalt, die Nächte lang und noch kälter. Es fröstelt an Händen und Füßen, die Nasen glühen rot. Da freut man sich über was Wärmendes. Aber warme Mützen, Schals und Handschuhe sind zu unkreativ, selbst gestrickte Socken verschenkt doch nur die Oma. Was also schenken, wenn man seiner frierenden Liebsten oder dem fröstelndem Kumpel dennoch eine Freude machen möchte?

Handwärmer

Ein nettes kleines Mitbringsel sind Handwärmer, die es in vielen unterschiedlichen Farben und Formen gibt. Die kleinen Herzen, Bären oder Kugeln sind mit einem kristallinen Gel gefüllt. Im Wasserbad erwärmt man dieses Gel und löst durch den Druck auf ein kleines, eingebautes Metallplättchen die Kristallisation aus. Eine einfache, aber effektive Methode: Der Handwärmer wird dabei bis zu 58 Grad Celsius warm – eine angenehme Temperatur, bei der man sich aber weder Finger noch Manteltaschen verbrennt.

USB-Fußwärmer

Ein tolles Geschenk für frierende Hightech-Freaks sind  USB-Fußwärmer. Die Plüsch-Hauspuschen werden mittels eines USB-Kabels an den Rechner angeschlossen, durch den PC mit Strom versorgt und wärmen die Füße des Bildschirm-Arbeiters. Der kleine Nachteil ist natürlich, dass der Bewegungsradius durch das USB-Kabel arg beschränkt ist. Dennoch sind die USB-Fußwärmer ein lustiges Gimmick.

Badesalz und Badezusätze für das Entspannungsbad

Was ist nach einem langen Arbeitstag und einem Nachhauseweg durch die Kälte schöner, als ein entspannendes Bad zu nehmen? Duftende Badezusätze, buntes Badesalz und pflegende Öle sorgen da für das perfekte Wohlgefühl. Über dieses Mitbringsel dürften sich vor allem Frauen freuen.

Ethanol-Kamine

Es soll ein größeres Geschenk sein, das Wärme ins Haus bringt? Wie wäre es da mit einem Ethanol-Kamin? Prasselndes Kaminfeuer ist das Symbol Nummer eins für Heimeligkeit und Gemütlichkeit. Doch nicht in jedem Haus ist ein Schornstein vorhanden, an dem ein echter Kamin eingebaut werden könnte. Ethanol-Kamine funktionieren auch ohne Schornstein: Statt Holz verbrennen sie flüssiges Bio-Ethanol. Zum Heizen eignen sie sich nun nicht wirklich, da beim Verbrennen des Ethanols Kohlenstoff und Wasser entstehen, also ausreichend gelüftet werden muss, um diese Verbrennungsrückstände abzuführen. Dafür entschädigt aber der Blick in die Flammen, der einem „echten“ Kamin in nichts nachsteht.

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