Zauberhafte Weihnachtszeit
Dienstag, 8. Dezember 2009 15:30
Für unzählige Menschen fängt die Vorweihnachtszeit schon Ende Oktober an. Denn dann stehen die ersten Lebkuchen und Christstollen in den Läden. Vor allem in den USA kann man jetzt schon von Lichterketten
erleuchtete Häuser und Bäume in der Stadt bestaunen. Viele Menschen fangen nämlich jetzt schon an zu schmücken. Doch nicht nur das Schmücken, sondern auch das Basteln und Plätzchen backen mit den Kindern oder der ganzen Familie gehört dazu.
Basteln, Schmücken, Backen in der Weihnachtszeit
Plätzchen backen, die Wohnung schmücken und bastlen geben einem ein besonderes Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Die Vorweihnachtszeit beginnt für die meisten eine Woche vor dem ersten Advent – dann wird geschmückt, dekoriert, gebacken und natürlich werden Geschenke gekauft. Denn es gibt viele Menschen, die können die Weihnachtszeit gar nicht abwarten, verständlich, denn es ist ja das Fest der Liebe. Doch der Christbaum wird erst spätestens eine Woche vor dem Heiligen Abend aufgestellt.
Besinnliche Adventszeit
Es gibt leider überall auf der Welt Familien, die zerstritten sind. Doch meistens wird das Fest der Liebe, die Weihnachtszeit, als beste Zeit für die Versöhnung angesehen. Menschen besinnen sich und sehen das Gute an ihren Mitmenschen. Sie vergessen für den Moment jeden Streit, den sie hatten – und vergeben. Die meisten Familien finden in der Weihnachtszeit wieder zueinander. Die einen sehen sich öfter als im Rest des Jahres. Die anderen unternehmen viel gemeinsam. Das jährliche Kaffetrinken in der Weihnachtszeit mit den Lieben darf natürlich nicht fehlen. Man macht es sich zu Hause an den Adventswochenenden gemütlich und genießt die Zeit mit der Familie. Man kann aber auch zusammen über einen der zahlreichen Weihnachtsmärkte bummeln, Geschenke einkaufen, Weihnachtslieder singen, zusammen Plätzchen backen oder aber auch mal wieder Kind sein und einen Schneemann bauen. Zu Weihnachten fühlt man sich seinen Liebsten immer besonders nah.
Der allererste Advent
Bereits im 6. Jahrhundert gab es die Adventszeit in Rom. Eigentlich gab es damals 6 Sonntage, an denen je eine Kerze entzündet wurde, doch das wurde mit den Jahren auf vier geändert. In der damaligen Zeit zeichnete sich die Adventszeit durch häufige Gottesdienste und Fasten aus. Hieraus haben sich zahlreiche Traditionen und Bräuche entwickelt. Zu der Adventszeit gibt es natürlich den Adventskranz, an dem man jeden Sonntag eine Kerze anzündet. Doch was für einen Sinn hat das? Auch hier gibt es viele Bedeutungen. Die ursprüngliche Symbolik dieses Kranzes ist die Zunahme des Lichtes, der als Ausdruck der steigenden Erwartungen auf die Geburt Christi hindeutet. Wieder für andere hat der Adventskranz einen anderen Sinn. Für viele Familien heißt es, dass man an jedem Sonntag vor Weihnachten mit der Familie zusammen ist und eine Kerze anzündet, um die bevorstehende Weihnacht zu verdeutlichen. [...]
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