Beiträge vom November, 2009

Schenken Sie Freude mit einem Gratisgeschenk

Freitag, 20. November 2009 11:46

Wann haben Sie sich das letzte Mal über ein Geschenk gefreut? Ewa zum Geburtstag, zu Weihnachten, zu Ostern oder war  es die Überraschung zum Valentinstag von Ihrem Schatz, mit der Sie überhaupt nicht gerechnet hätten, nachdem er/sie die letzten Jahre den Valentinstag  vergessen hatte!? Die Geschenke, über die man sich am meisten freut,  sind oft die völlig  überraschenden Geschenke,  mit denen man nicht rechnet,  und welche in einem unerwarteten Moment überreicht werden. Wenn Sie selbst einmal ein unerwartetes Geschenk überreichen und sich dabei finanziell nicht verausgaben wollen, empfehlen wir Ihnen ein Gratisgeschenk. Sie haben richtig gelesen, auch heute gibt es noch die Möglichkeit Geschenke gratis zu erhalten, ohne dafür etwas bezahlen zu müssen. Auch mit einem Gratisgeschenk können Sie einer ausgewählten Person eine Freude bereiten. Die Auswahl der Gratisgeschenke ist dank dem Internet sehr vielfältig und umfasst u.a. Gratisgeschenke aus den folgenden  Bereichen:

- Parfum
- Druckartikel (Visitenkarten, Postkarten)
- Pflegeprodukte
- Computerartikel
- kostenlose Musikdownloads.

 Meistens können Sie diese Artikel mit einem geringen Zeitaufwand und teilweise für eine  geringe Versandpauschale bestellen und haben gleichzeitig ein Geschenk, mit dem Sie einer ausgewählten Person eine Freude bereiten können. Wenn Sie wollen können Sie das Gratisgeschenk noch mit einer hübschen Geschenkverpackung „tunen“  und ein paar nette Worte auf eine Grußkarte schreiben und fertig ist Ihr ganz persönliches Gratisüberraschungsgeschenk, das Sie nun überreichen können. Für den besonderen Überraschungseffekt empfiehlt es sich einen Tag zu wählen, der außerhalb der großen Geschenkanlässe, wie Weihnachten, Valentinstag, Geburtstag, Ostern, usw. liegt, den gerade an denen Tagen freut man sich am meisten über ein Geschenk, auch wenn es sich letztlich um ein Gratisgeschenk handelt.

Ein tolles Gratisgeschenk ist auch ein Gratisballon von www.gratisballon.de

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Der Herbst: Geschenke basteln mit Laub

Donnerstag, 19. November 2009 13:01

Der Herbst ist für viele die schönste Jahreszeit. Die Natur präsentiert sich mit ihren bunten Farben in voller Pracht. Die sanften Sonnenstrahlen lassen die Blätter in ihren wunderschönen Rot- und Gelbtönen leuchten. Ein Herbstspaziergang durch den bunten Laubwald erfreut das Herz von Alt und Jung. Wieso nicht etwas von dieser schönen Stimmung einfangen und durch Sammeln von Blättern, Kastanien, Nüssen, Beeren oder kleinen Ästen den Herbst nach Hause holen?

Mehr als nur Laub

Besonders Kindern macht es großen Spaß, die verschiedensten Farben und Formen der Herbstblätterherbstlicher bastelspass - kastanien männchen zu erkunden und ins raschelnde Laub zu springen. Doch mit Laub kann man noch viel mehr anstellen. Ob bunte Girlanden, herbstliche Tischsets, Grußkarten, Lesezeichen oder lustige Laubmännchen – Geschenke basteln mit Herbstlaub bietet viele Möglichkeiten.

Herbstliche Basteltipps

Zum Basteln eignen sich alle Blätter. Beim Sammeln der Blätter sollte darauf geachtet werden, dass sie noch nicht ausgetrocknet sind oder schon bröckeln. Je schöner die Blätter und ihre Formen, umso schöner wird das Bastelergebnis. Bevor es mit dem Basteln losgeht, müssen die Blätter getrocknet werden. Dabei sollte jedes Blatt zwischen 2 Blätter Löschpapier gelegt werden und anschließend mit einem schwereren Gegenstand, z.B. mit einem Buch, beschwert werden. Nach ca. 48 Stunden ist das Blatt trocken und die Bastelarbeiten können beginnen.

Die Girlande

Eine fröhliche Herbstgirlande dient als wunderbarer Herbstschmuck für jede Wohnung. Diese kann man sehr leicht mit Nadel und Faden selbst zaubern. Man benötigt dazu bloß einfache Hilfsmittel wie: 1 dünnen Wollfaden, eine etwas stärkere Nadel, sowie Reißnägel oder andere Befestigungsmittel. Und so einfach geht’s: Man schneidet den Wollfaden in der gewünschten Länge ab, die die Girlande haben soll. Mit dem eingefädelten Faden wird mit der Nadel der Stiel der Blätter durchstochen und aufgefädelt. Besonders schön sieht die Girlande aus, wenn auch noch andere Naturmaterialien wie Kastanien, Nüsse, kleine Äste oder Beeren in die Girlande eingearbeitet werden. Die Girlande macht sich besonders schön als Tür- oder Wandschmuck.

Geschenke basteln wie bunte Lesezeichen und Grußkarten

Im E-mail-Zeitalter freut man sich besonders über selbstgebastelte Karten. Diese wirken auf jeden Fall immer persönlich. Oft genügt es schon, ein einziges schönes Herbstblatt auf bunten Karton aufzukleben und damit nette Herbstgrüße zu verschicken. Auch ein Lesezeichen ist sehr schnell gebastelt. Dazu werden einfache Hilfsmittel wie Karton, Klebstoff sowie 1 oder mehrere getrocknete, schöne Blätter benötigt. Mit dem Locher wird ein Loch eingestanzt, in das eine farblich abgestimmte Kordel hindurch gezogen wird. Wer möchte, kann das Lesezeichen noch vor dem Lochen einschweißen.

Fazit

Die Natur bietet zu keiner anderen Jahreszeit so viele tolle und bunte Bastel-Utensilien wie im Herbst. Die Herbstzeit ist oftmals ziemlich kurz und wird meist gleich durch die kalten Wintermonate abgelöst. Durch Sammeln der verschiedensten Materialien und anschließendem Basteln kann man die wunderschöne Jahreszeit noch etwas verlängern und sein Heim mit wunderbaren Farben und Gegenständen dekorieren.
 ( Text: T.V. / Bild: © emmi – Fotolia )

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Weihnachtsgeschenke 2009

Donnerstag, 12. November 2009 18:55

Was schenken sich die Deutschen 2009 zu Weihnachten?
10 beliebte Weihnachtsgeschenke:
- Gutscheine
- Bargeld
- Bücher
- CDs / DVDs
- Computerspiele
- Parfüm
- Schmuck / Uhren
- Unterhaltungselektronik / Computer und Zubehör
- Kleidung
- Wein / Süßigkeiten und andere Lebensmittel

Über diese Weihnachtsgeschenke freuen sich Frauen:
- Schmuck
- Parfüm
- Bücher
- CD
- Dessous / Kleidung

Männer freuen sich über diese Weihnachtsgeschenke:
- Elektronisches Spielzeug
- Bücher
- Computerspiele
- Parfüm
- Armbanduhr

Und diese Weihnachtsgeschenke kommen 2009 gut bei Kindern an:
- Computerspiele
- Handys
- MP3 Player
- Gutscheine / Bargeld
- Coole Markenklamotten

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Die Geschichte des Adventskalenders

Dienstag, 10. November 2009 11:57

Der wohl spannendste Abschnitt des Jahres für Kinder ist die Vorweihnachtszeit. AdventskalenderEin Adventskalender mit vielen kleinen Überraschungen sorgt für leuchtende Augen und verkürzt die Wartezeit bis zum Heiligen Abend. Und diese Zeit ist für Kinder – mit 24 Tagen – wahrlich lange genug. Heutzutage gibt es Adventskalender in allen möglichen Farben, Formen und Größen. Egal ob selbst gebastelt oder gekauft – der Nachwuchs ist in jedem Fall selig. Doch seit wann kommen Adventskalender in der Vorweihnachtszeit zum Einsatz und auf welche Ursprünge gehen diese zurück?

Geschichtliches zum Adventskalender in unserem Geschenke Blog

Die Ursprünge des heutzutage nicht mehr wegzudenkenden Adventkalenders lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die ersten Formen entstammen dem protestantischen Umfeld. In besonders religiösen Familien wurden im Dezember 24 Bilder nach und nach an die Wand gehängt. Eine einfachere, aber nicht weniger effektive Methode war es, 24 Kreidestriche an die Wand oder Türe zu malen. Die Kinder der Familie durften dann jeden Tag einen dieser Striche wegwischen. Eine andere Methode war es, Strohhalme in eine Krippe zu legen – für jeden Tag bis zum Heiligen Abend. Zudem kamen auch oft Weihnachtsuhren oder eine Adventskerze zum Einsatz.

„Weihnachts-Kalender“

Der erste Adventskalender aus Papier stammt von Gerhard Lang im Jahre 1908, damals sprach man noch von einem „Weihnachts-Kalender“. Die Produktpalette umfasste seinerzeit bereits Kalender zum Ausschneiden, Aufkleben und Basteln, einige davon waren sogar schon mit Süßigkeiten befüllt. Aufgrund der Papierknappheit des Zweiten Weltkrieges und einem damit verbundenen Druckverbot fanden diese bereits beliebten Kalender vorerst ein jähes Ende, erlebten jedoch nach Kriegsende einen neuen Aufschwung. Die Verbreitung blieb dann nicht mehr auf den deutschsprachigen Raum beschränkt, sondern griff auf die Nachbarländer über und erfreute sich zunehmender Beliebtheit, welche bis zum heutigen Tage anhält.
Text: S.T. Bild: Wolf

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Leise naht die Adventzeit – Vorfreude auf Weihnachtsgeschenke und Plätzchen

Dienstag, 3. November 2009 17:57

Der Herbst ist angebrochen und versetzt uns mit seiner Farbenpracht immer wieder neu in Erstaunen. Der im Moment wohl bekannteste und beliebteste Dekorationsartikel ist der Kürbis in allen möglichen Variationen. Weihnachtsgeschenke kaufen in der AdventszeitDie Tage werden kürzer, die Abenddämmerung bricht früher herein und langsam beschleicht uns ein Gefühl der Gemütlichkeit. Hier und da keimen bereits erste Gedanken an die bevorstehende Adventszeit auf: Kerzen anzünden, sich wohlig warm auf die Couch kuscheln, das eigene Heim festlich dekorieren, Kekse backen und vieles mehr! Werfen wir doch vorausschauend schon mal einen verträumten Blick auf diese ganz besondere Zeit des Jahres.

Eine Zeit der Vorbereitung – Weihnachtsgeschenke nicht vergessen!

Die Adventzeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Somit bietet der Advent uns vier Sonntage, an welchen wir uns im Kreise der Familie auf das Christfest freuen können. Seit Gregor dem Großen ist die Adventszeit nämlich die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Schon im Jahre 380 wurden Gläubige dazu angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Christi vorzubereiten. Damals ging man noch davon aus, dass der 6. Jänner der Tag der Erscheinung des Herrn ist. Auch sollten schon jetzt Weihnachtsgeschenke gekauft werden!

Anheimelnde Atmosphäre und leuchtende Kinderaugen

Wissen Sie noch, wie es war, als Sie in Kindertagen mit leuchtenden Augen Ihren Wunschzettel an das Christkind schrieben und Ihre Mutter in der Küche die ersten Plätzchen zauberte? Weihnachtskarten an Freunde und Bekannte wurden geschrieben und der Weihnachtsschmuck für den Christbaum einer letzten Prüfung unterzogen. Besonders für Kinder ist die Adventzeit von großer Bedeutung, denn in der gemütlichen, anheimelnden Atmosphäre einer Familie entsteht erst so richtige Vorfreude auf das große Fest.

Der Adventskalender

Um dem ungeduldigen Nachwuchs die Zeit bis zum Heiligen Abend zu verkürzen, kommt vielerorts ein Adventskalender zum Einsatz. Besonders stimmungsvoll ist es, diesen Kalender selbst zu basteln und die Kinder jeden Weihnachten Advent Tag mit einer neuen, kleinen Überraschung zu erfreuen. Ziel ist, dass der Kalender den Kleinen die noch verbleibenden Tage bis Weihnachten – beginnend mit dem 1. Dezember – anzeigt und das Warten erträglicher macht. Jeden Tag eine kleine Überraschung hilft da ganz bestimmt!

Der Adventskranz

Da ihn die sich unter seiner Obhut befindlichen Kinder immer wieder fragten, wie lange es denn noch bis Weihnachten sei, baute der Hamburger Theologe und Erzieher Johann Hinrich Wichern seinen Kindern im Jahre 1839 einen Holzkranz mit 19 kleinen roten und 4 großen weißen Kerzen. Jeden Tag wurde eine der kleinen Kerzen – am Sonntag einer der großen – entzündet: Der Adventskranz war geboren. Seitdem hat der Adventskranz zahlreiche Änderungen erlebt. Aus dem Holzkranz wurde ein gebundener Kranz aus dünnen grünen Tannenzweigen, aus Platzgründen wurden später nur noch vier Kerzen – für jeden Adventsonntag eine – angebracht. Besonders gemütlich ist es, wenn die Familie an den Adventsonntagen am Frühstückstisch beisammen sitzt und die nächste Kerze zum Erleuchten gebracht wird.
(Text: S.T. / Bild 1: © Chris Wrenger / Bild 2 (unten) : ©  sonne Fleckl )

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