iPods – Mobile Highend-Musikspieler

iPods – besonders für Kinder und Jugendliche eine colle Geschenkidee

iPods von Apple stehen heute schon fast als Synonym für mobile Musikplayer, dabei waren sie weder die ersten MP3-Player auf dem Markt, noch sind sie vergleichsweise günstig. Als Apple im Jahr 2001 den ersten iPod vorstellte, war das neue an den Geräten die einfache Bedienung mit einem Click Wheel und vor allem die Kombination mit einer Festplatte, auf der man ansatzweise seine ganze Musiksammlung speichern konnte. Kleinere Nachfolgegeräte wie der iPod nano, die in den Folgejahren veröffentlicht wurden, haben indes deutlich kleinere Festplatten und unterscheiden sich von daher im Prinzip kaum von anderen MP3-Playern. Eine tolle Geschenkidee für Jugendliche

Der erste iPod aus dem Jahr 2001 hatte ein Speichervolumen von 5 Gigabyte, ausreichend für etwa 1.000 Musikstücke. Im Jahr 2009 hat der iPod Classic als Spitzenmodell 120 Gigabyte Speicher, was laut Apple für 30.000 Songs ausreichen soll. Heutige Geräte haben in der Regel ein Farbdisplay, auf dem sich auch Bilder anzeigen, Spiele spielen und Videos abspielen lassen. Die Bedienung der Geräte ist in der Regel recht einfach, Musik lässt sich aber nur mit Hilfe der Software iTunes (für PC oder Mac) hochladen. Für Einsteiger empfehlen sich besonders die Modelle Shuffle und nano. Die verschiedenen iPod-Modelle in der Übersicht:

iPod Classic
Der iPod Classic ist in zweifacher Hinsicht das größte Gerät in der IPod-Familie. Er hat 120 Gigabyte Speicher, ist mit gut 10 Zentimetern Höhe aber auch verhältnismäßig groß für einen Musikplayer für unterwegs. Das Display ist mit 2,5 Zoll Durchmesser in etwa so groß wie bei modernen Digitalkameras. Der eingebaute Akku soll bis zu 36 Stunden Musik und bis zu 6 Stunden Videos abspielen können. Mithilfe geeigneter Docking-Stationen lässt sich der iPod Classic auch als Jukebox für Zuhause an die heimische Stereoanlage anschließen. Der iPod Classic kostet bei Apple 239 Euro und ist in Internetshops ab etwa 200 Euro zu haben.

iPod nano
Der iPod nano wurde als Ersatz des iPod mini im September 2005 vorgestellt. Er ist deutlich kleiner als der iPod Classic, ist ebenso mit einem Clickwheel ausgestattet, bietet aber nur 8 oder 16 Gigabyte Speicher, was für 2.000 bis 4.000 Songs ausreichen soll. Die aktuelle Generation der iPod nanos ist in vielen bunten, insgesamt neun verschiedenen Farben erhältlich. Obwohl das Gerät deutlich kleiner ist als der iPod Classic, ist der Bildschirm mit 2-Zoll Durchmesser nur unwesentlich kleiner. Der iPod nano ist deutlich handlicher als der iPod-Classic, aber eben auch nur mit etwa einem Zehntel des Festplattenspeichers ausgestattet. Er kostet in der 8-Gigabyte-Variante bei Apple 149 Euro und mit 16 Gigabyte 199 Euro, in Online-Shops zum Teil deutlich weniger.

iPod touch
Fast schon ein Minicomputer: der iPod touch ist ein besonderes Modell der iPhone-Familie. Es unterscheidet sich optisch kaum vom iPhone, Apples Kombination aus Mobiltelefon und mobiler Jukebox, und hat auch sonst viel mit dem iPhone gemeinsam. So zum Beispiel das gleiche Betriebssystem iPhone OS 3. Anders als die anderen iPod-Modelle lässt sich der iPod touch über ein Touchscreen-Display mit Multitouch bedienen. Via Bluetooth oder WLAN kann man mit dem iPod touch ins Internet gehen, man kann über den App Store mobile Zusatzsoftware, so genannte Apps, auf dem Gerät installieren.

Man kann damit sogar telefonieren, indem man die Software Skype installiert und ein Headset benutzt. Die wesentlichen Unterschiede zum iPhone 3G sind eigentlich nur die fehlende Telefonfunktion, sowie GPS und Lautsprecher, die das iPhone zusätzlich noch hat. Daneben ist der iPod touch natürlich auch noch mobiler Musik- und Videospieler mit Festplattenkapazitäten von 8, 16 und 32 Gigabyte. Die Geräte bieten bis zu 36 Stunden Akku-Laufzeit und kosten im Apple-Store beim 8-Gigabyte-Modell 219 Euro, bei 16 GByte 279 Euro und bei 32 GByte 379 Euro.

 

iPod Shuffle
Das kleinste Gerät der iPod-Familie ist nur 4,5 mal 1,7 Zentimeter groß und länglich. Das Vorgängermodell, die beliebte, fast quadratische zweite Generation in vielen Farben, stirbt damit leider aus. Der iPod Shuffle unterscheidet sich von den anderen Modellen vor allem dadurch, dass er kein Display hat. Die Musik lässt sich in zufälliger Reihenfolge (daher der Name “Shuffle”) oder in Form einer iTunes-Playlist abspielen. Es gibt den iPod Shuffle nur als 4-Gigabyte-Version, die eine Akkulaufzeit bis zu 10 Stunden möglich machen soll. Das Gerät kostet im Apple Store 75 Euro, in Online-Shops im Internet zum Teil deutlich weniger.
( Text: J.V. / Foto: Oliver Fuhlendorf – Fotolia)



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Datum: Mittwoch, 1. Juli 2009 15:44
Themengebiet: Lifestyle Geschenke, Technik Trackback: Trackback-URL
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Ein Kommentar

  1. 1

    Ich habe noch bei Wikipedia gute Infos zum iPod gefunden!